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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Codename: The Cleaner
Band FILM
Titel Codename: The Cleaner
Label/Vertrieb E-M-S
Homepage www.e-m-s.de
Veröffentlichung 30.08.2007
Laufzeit 88:00 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Jake Rodgers hat Probleme der etwas anderen Art. Er wacht neben einer Leiche auf, nur um kurz darauf festzustellen, dass sich zudem noch ein Koffer voller Geld im gleichen Zimmer befindet. Zu dumm nur, dass Jake keinerlei Ahnung hat, wo geschweige denn wer er ist und wie er in diese Situation geraten ist. Dass sich dann auch noch eine reiche Blondine als die Frau des krftigen Schwarzen ausgibt hilft ihm nicht wirklich weiter. Nur bruchstckhaft kommen Erinnerungen zurck, doch was wollen ihm diese Bilder von militrischen Spezialeinstzen sagen, die immer wieder vor seinem geistigen Auge auftauchen? Warum lebt er in einer prchtigen Villa, wer ist die hbsche Kellnerin, die sich als seine Freundin ausgibt wirklich und was zum Henker bedeutet "Codename: The Cleaner"???
Les Mayfields kurzweilige Parodie des Agentenfilmgenres ist ein Film der nicht beit, nicht kratzt, nicht stinkt, kurz, niemandem auch nur ansatzweise weh tut. Auf ein Massenpublikum zurecht geschnitten und ziemlich glattgebgelt. Zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass manche Wendungen im Film wirklich witzig und berraschend sind und auch der ein oder andere Lacher sitzt. Zwar knnen Cedric the Entertainer und Lucy Liu als Hauptdarsteller punkten, aber mehr als nettes Popcorn-Kino bleibt am Ende nicht brig. Guckt man sich einmal an und danach wahrscheinlich nicht mehr. Ein klassischer "kann, aber muss nicht"-Film.
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