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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Riding The Bullet
Band FILM
Titel Riding The Bullet
Label/Vertrieb Studio Hamburg Enterprises
Homepage www.studio-hamburg-enterprises.de
Veröffentlichung 26.08.2016
Laufzeit 96:00 Minuten
Autor Peter Hollecker
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Genau wie der an anderer Stelle besprochene Hunde-Horrorfilm "The Breed" ist dieser Streifen auch schon ber 10 Jahre alt und erscheint mit neuem Cover einfach nochmal auf DVD und Blu-ray. ber Sinn oder Unsinn dieser Manahme mag jeder Filmfan fr sich selbst entscheiden, vor allem weil das Material weder technisch aufbearbeitet noch interessante Extras zugefgt wurden. Deshalb mchte ich auch nur kurz auf den Film selbst eingehen.
Hierbei handelt es sich um eine Verfilmung nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, bei der Mick Garris auf dem Regiestuhl Platz nahm. Der verfilmte schon mal Stoff des Horror Meisters King, nmlich "The Shining" und "The Stand - Das Letzte Gefecht". Diese gelangen ihm seinerzeit sehr gut, was Mick Garris mit diesem Film leider nicht vollends wiederholen konnte. Okay, das mag eventuell an der Tatsache liegen, dass die Handlung ber den depressiven Studenten Alan Parker, der auf der Reise zu seiner kranken Mutter seinen schlimmsten Todesngsten ins Auge blicken muss, arg sperriger Stoff ist. Er ist dabei als Anhalter unterwegs und besonders groen Schiss hat er vor einer ganz blen Achterbahn, die The Bullet genannt wurde, deshalb der Titel. Zustzlich leidet Alan an einem Mutterkomplex, was die Sache letztendlich nicht leichter macht...
Geniale Verfilmungen von Stephen King gibt es ja wirklich viele, welcher Film-Fan kennt nicht "Christine" (das Auto taucht auch hier in einer kurzen Sequenz wieder auf!), "ES", "Friedhof Der Kuscheltiere", "Misery" oder "Stand By Me"? Mit diesen schon als Klassikern gehandelten Movies kann es "Riding The Bullet" nicht aufnehmen, doch ansehen kann man sich "Riding The Bullet" (FSK 16) auch problemlos. Ein paar gute Schockeffekte gibt es nmlich und der Splatter Liebhaber darf sich ber einen abgerissenen Kopf erfreuen. Gut, die Handlung wird aufgrund von Rckblenden in die Kindheit des Anhalters und der Darstellung seiner Gedankenwelt etwas abgehackt erzhlt, was mich persnlich etwas strt. Auch das Ende wird nicht jedermanns Geschmack sein. Aber ich habe auch schon schlechtere King Verfilmungen gesehen, wie z.B. "A Good Marriage".
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