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14. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Debug - Feindliches System (Blu-ray)
Band FILM
Titel Debug - Feindliches System (Blu-ray)
Label/Vertrieb Ascot Elite Home Entertainment
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Veröffentlichung 07.04.2015
Laufzeit 86:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Der Weltraum-Horror! Ein Genre das man nicht unterschtzen sollte, siehe "Alien" oder "Event Horizon". Die Videotheken / TV-Version ist "Debug" ( das Auffinden von Fehlern in Computersystemen) mit "Game Of Thrones", "Stargate Atlantis" Star Jason Momoa. Gedreht wurde der Streifen von Schauspieler und Regisseur David Hewlett (Der Doktor aus "Stargate Atlantis"). Es geht um einen alten Raumkreuzer den sechs Cyberkriminelle in der Zukunft mit ihren Aufseher berprfen und in Sachen alter Programme "reinwaschen" mssen. Dafr bekommen sie Haft erlassen. Dummerweise ist das Wchterprogramm IAM (in der Gestalt von Momoa mit neuer Kurzhaarfrisur oder entsprechender Percke) nicht gewillt jeden wieder gehen zu lassen und versucht die Eindringlinge um die Ecke zu bringen bzw. zu manipulieren. Die Gruppe wird schnell, teils relativ blutig dezimiert und wei nicht wem sie trauen soll. Die blichen Intrigen untereinander, die Gier nach Freiheit und Geld lassen einige neben der Angst den Kopf verlieren. Durchgeknallte Computer gab es in "Star Trek" Serienepisoden alle naselang und auch an Filme wie "Virus" oder auch "Tron" wird man hier erinnert. Die Protagonisten haben Programme die uns mit dem Gesicht der Darsteller gezeigt werden und die im Cyberspace mit IAM kmpfen. In der realen Welt mssen die Kriminellen sich handfester wehren. Das Alles nur weil ein scheinbarer Programmfehler vorliegt.
Das Budget war nicht dick, die Idee ist bekannt und man hat es mit verschiedenen Ideen bekannter Filme gekreuzt. Dazu kommen Tricks (Kamerafahrten ber das Schiff) die teilweise recht PC-Spiel artig oder schlechter aussehen. Die innen spielende Handlung ist dagegen in Ordnung. Leider fehlt dem Film Sympathiefiguren und mehr als die bliche Staffage an Informationen um mit den Menschen mitzufiebern. Auch verhalten sich die Darsteller teils sehr unlogisch, wer steigt schon in einem gruseligen Raumschiff alleine spontan in eine Art Whirlpool? Auch ein Rckblick auf das Schiff wie es frher war htte mir gefallen! So ist das Ganze nur solide Sci-Fi Unterhaltung mit Deja Vus fr Kenner.
Einige meiner Bedenken werden auch in dem circa 20 Minuten langen Making Of angesprochen.
Momoa Fans und "Stargate" Fanatiker drfen sicherlich auch einen Blick riskieren!
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