Navigation
                
12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

JUDAS PRIEST - Live in London
Band JUDAS PRIEST
Titel Live in London
Label/Vertrieb SPV
Homepage www.judaspriest.com
Veröffentlichung
Laufzeit 134 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 10 von 15 Punkten
>>Als E-Mail versenden
Es ist halt ohne den Metal God. Ripper singt natrlich einwandfrei und 100 %ig korrekt, aber die Stimme von Rob Halford klingt einfach besser. Wer nicht nur auf Halford schwrt und sich mit Ripper als Frontmann bei Priest anfreunden konnte, fr den ist diese reine Musik DVD genau das Richtige. Wir bekommen den Gig vom 19.12.01 in der Brixton Academy, London zu sehen. Wie allgemein bekannt ist, wurde die Live in London DVD gekrzt ("The sentinel" fehlt zum Beispiel), damit man spter noch eine "komplette" doppel-live-CD nachschieben konnte. So was finde ich absolut erbrmlich. Na ja, wurde ja schon genug drber diskutiert... Das Konzert selbst kommt prima rber, das Publikum geht mit und die Band zeigt Spielfreude. Besonders Drummer Scott Travis ist einfach ein klasse live-player. Fr alle, die gerne die Tracklist im Vergleich zur CD haben mchten. Sie sieht folgendermaen aus: "Metal gods", "Touch of evil", "Blood stained", "Victim of changes", "One on one", "Running wild", "Ripper", "Diamonds & rust", "Feed on me", "Burn in hell", "Hell is home", "Breaking the law", "Desert plains", "Turbo lover", "Painkiller", "Electric eye", "United", "Living after midnight" und "Hell bent for leather". Des Weiteren enthlt die DVD einen lustigen Interview Part, der zudem einen Blick hinter die Kulissen erlaubt. Der Menpunkt "Soundcheck" lsst den Fan die Band beim Soundcheck vor dem Gig beobachten ("Desert plains", "Running wild", Turbo lover", "The sentinal" - nicht ausgespielt -, "Machine man" und "Lost and found"). "Live in London" ist komplett in englisch und enthlt leider keine Untertitel. Der Sound ist in Stereo sehr fett. Man kann die DVD auch im 5.1 Surround Sound genieen. Durch die unvollstndige Setlist und das Fehlen von Herrn Halford kann ich leider nur eine 2- geben. Man mge mich engstirnig nennen...
<< vorheriges Review
JOURNEY - Journey 2001
nchstes Review >>
JUDAS PRIEST - Fuel For Live


 Weitere Artikel mit/ber JUDAS PRIEST:

Zufällige Reviews