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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Oculus (Blu-ray)
Band FILM
Titel Oculus (Blu-ray)
Label/Vertrieb Univerusm Film
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Veröffentlichung 05.12.2014
Laufzeit 104:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Horrorfilme mit bsen Spiegeln sind ja nicht neu, man denkt nur mal an das Mrchen "Schneewittchen" oder an den bsen Horrorthriller "Mirrors" mit Kiefer Sutherland!
"Oculues" setzt dort genau an und schafft mit wenigen Darstellern und einem fast Kammerspiel den Zuschauer zu fesseln. Basierend auf einem 30 Minuten Independent Kurzfilm von Regisseur Mike Flanagan der auch bei den guten Extras untergebracht wurde (!), geht es um einen alten, mit tollem Rahmen versehenen Spiegel der Leute in den Wahnsinn treibt und spter auf die perfidesten Arten umbringt.
Die Neuerung des Filmes ist, man startet nach einem Zwischenfall mit dem Spiegel und zeigt den gerade aus der Psychiatrie entlassenen Tim Russell der angeblich seine Eltern mit circa 10 Jahren gettet hat. Nun 10 Jahre spter ist er drauen und wird von seiner Schwester Kaylie abgeholt die immer noch Tims Unschuld beweisen und den Spiegel vernichten will.
Durch ihren Job hat sie sich bei einem Auktionshaus den Spiegel bringen lassen der schon verkauft wurde und aber angeblich noch etwas restauriert werden soll.
Sie lsst den Spiegel in das Haus ihrer Eltern bringen in dem sie Kameras, Pflanzen, einen Hund und jede Menge Wecker und Handys untergebracht hat. Das Problem mit dem Spiegel ist: Er schafft Illusionen! Der Zuschauer und auch die beiden Twens erleben nun im Laufe des Filmes die Geschehnisse vor 10 Jahren als erlebte Rckblenden und Kaylie muss Tim erst mit Bildern und Fakten ber den mordenden Spiegel berzeugen, da die rzte ihm das als "Hirngespinst" indoktriniert haben.
Erst passiert nichts, doch langsam und schleichend verlieren die Beiden die Orientierung trotz klingelnder Wecker, Anrufe des Verlobten und der Kameras.
Als Zuschauer wei man was passiert und kann vieles ahnen, aber die Sache mit den beiden Zeitebenen, die Trugbilder und die unglaubliche Spannung machen einiges wett. Der Film legt auch keinen Wert auf Splatter und Goreeffekte sondern sieht sich eher als klassischen Horrorstreifen an. Optisch und handwerklich top, kann er trotz einiger Ungereimtheiten berzeugen. Als Zuschauer fragt man sich halt immer: Ist Kaylie eigentlich die Einzige die solche Infos hat? Und wo bleiben die Geisterjger vom FBI?
Die netten Extras und Bild und Ton berzeugen so dass man hier von einem guten Gruselstreifen sprechen!
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