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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - The Call - Leg nicht auf!
Band FILM
Titel The Call - Leg nicht auf!
Label/Vertrieb Universum Film
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Veröffentlichung 06.12.2013
Laufzeit 94:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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The Call - Leg nicht auf!" ist kein Remake der japanischen Horrorfilme, sondern ein neuer US-Thriller mit Halle Berry in der Rolle als Operator Jordan Turner. Sie arbeitet in der Notrufzentrale von LA und hat jeden Tag kleine und groe Notflle am Ohr. Als sie eines Tages ein Teeniemdel vor einem Killer nicht beschtzen kann, da die Polizei zu lange braucht und er im Haus ist, rt sie ihr sich zu verstecken. Ein Rckruf von Turner verrt das Mdchen und wenige Tage spter findet man die Leiche. Ein halbes Jahr spter macht sie wegen dieses Erlebnisse nur noch das Training, Einfhrungen der neuen Operator an den Telefonen als ein Neuling wieder einen weiblichen Teenie namens Casey an der Strippe hat. Diese liegt entfhrt mit dem Zweithandy ihrer Freundin im Kofferraum des Killers den der Zuschauer erahnen kann. Turner reit sich zusammen, bernimmt und startet mit der Polizei eine Fahndung. Dabei versuchen sie herauszufinden wo das Mdel steckt und sie gibt Tipps um andere Fahrer zwecks Ortung oder Hilfe auf sich aufmerksam zu machen. Das ruft jedoch mehrere Tote hervor und irgendwann ist der Killer und Casey allein... Turner recherchiert und sucht, dabei bringt sie sich in Gefahr und nahe zu dem Tter.
Anfangs ist alles spannend und man erinnert sich an Krimis wie "Final Call" die hnlich gestrickt waren. Mit einem Star (mit seltsamer Lockenfrisur) und jeder Menge Geschwindigkeit und Action kommt Spannung auf. Aber die Motivation des Killers kann man sich zusammen reimen, richtig dargelegt wird sie nicht. Wen das und die Logiklcher nicht stren (Stichwort: Handyortung - Prepaid, gibt es in LA keine Zeugen? Schnelleres Eingreifen der Polizei, warum kommt kein FBI oder spezielle Ermittler? etc.) oder andere Wendungen / Handlungen, der wird spannend unterhalten, nicht mehr und auch nicht weniger.
Dazu kommt ein sattes Bild in guten Farben mit starkem Ton. Aber mehr als solide Kost ist das Ganze dann doch nicht geworden, was man auch an den netten, aber belanglosen Extras sieht.
Fazit: nettes Zwischenfutter!
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