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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PINK FLOYD - The Making Of - The Dark Side Of The Moon (Blu-ray)
Band PINK FLOYD
Titel The Making Of - The Dark Side Of The Moon (Blu-ray)
Label/Vertrieb Eagle / Edel
Homepage www.pinkfloyd.com
Veröffentlichung 23.08.2013
Laufzeit 92:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Eine Banddoku mit viel altem Bild Material wird auf Blu-ray verffentlicht. Kann das gut gehen? Oft nicht, im Falle von Pink Floyd und ihrer SD Blu-Ray der Dokumentation zu "The Dark Side Of The Moon" doch. Wenn man den jungen David Glimour mit langen Haaren sieht, glaub man nicht, dass dies 1972 war. Das war eine gelungene Umsetzung der 2003 DVD. Zum Inhalt sagte Kollege Olaf damals dies und ich kann das besttigen:
Das 1972er Album "The Dark Side Of The Moon" von Pink Floyd verbrachte sage und schreibe 1380 Wochen in den US-Billboard Charts! Das sind ber 26 Jahre!!! Legt diese Zahlen den heutigen Sternchen und Mchte-Gern-Stars vor und sie versinken hoffentlich vor Ehrfurcht im Boden! Nichts desto trotz verstehen es auch Pink Floyd ganz gut, richtig Kohle zu scheffeln. Ich hab noch nie eine Band erlebt, die nach der Verffentlichung ihres letzten Albums (in diesem Falle "The Division Bell" von 1994) so viele Best Of-, Live-,Very Best Of-, Absolut Live- und Very Best Of Live-Alben raus gebracht hat. Trotzdem steht natrlich die Qualitt dieser auergewhnlichen Musik vllig auer Frage. Noch 30 Jahre nach dem Release von "The Dark Side Of The Moon" wird der Hrer in den Bann einer faszinierenden Band gezogen, die nicht nur mit diesem Album ein Meisterwerk fr die Ewigkeit geschaffen hat. Die DVD ist eine typische "Making Of"-Geschichte. Es wird viel erzhlt und Musik gibt`s nur scheibchenweise. Allerdings ist das, was erzhlt wird uerst interessant. Roger Waters, Rick Wright, David Gilmour (Junge, hast du dich verndert!) und Nick Mason (und du auch!) berichten ber alles, was mit den Aufnahmen jedes einzelnen Tracks und dem Release des Albums zusammenhing. Producer Alan Parson kommt auch zu Wort. Zwischendurch werden Videoschnippsel und Live-Cuts eingespielt. Die Highlights der DVD bestehen aber aus den Sequenzen, in denen die Meister einzeln noch mal zu ihren Instrumenten greifen. Roger Waters spielt "Brain Damage" mit Akustik-Gitarre und spielt zu "Money" Bass. David Gilmour singt (geil! Das Alter merkt man ihm nicht an!) und spielt die Gitarrenparts einiger Songs. Rick Wright spielt Piano und gibt einen kurzen Einblick in die geniale Einfachheit der Tonfolgen und Akkorde von Pink Floyd. Die DVD gibt`s mit Untertiteln in 6 verschiedenen Sprachen und in einer guten Qulitt produziert. Die-Hard-Fans haben die Chose sicher schon auf Dauerrotation und alle anderen sollten sich zumindest einen Abstecher in die Welt eines Jahrhundert-Albums gnnen.
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