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24. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - When The Lights Went Out
Band FILM
Titel When The Lights Went Out
Label/Vertrieb Ascot Home Elite Entertainment
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Veröffentlichung 20.11.2012
Laufzeit 87:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Horrorfilme mit Geistern die Huser heimsuchen gibt es schon ewig und Reihen wie "Poltergeist", "House" oder "Amityville Horror" sind sicherlich legendr. Eigentlich ist das Genre schon ausgelutscht, aber eine Serie wie "American Horror Story" hat dem Ganzen neues Leben eingehaucht. Der britische Streifen "When The Lights Went Out" spielt 1974 in England und ist mit 87 Minuten recht kurz und kommt schnell zur Sache, was ich schtze! Es geht um eine dreikpfige Mittelklassefamilie die in ein neues Haus einzieht. Die 13 Jahre alte Sally ist von Anfang nicht begeistert, weshalb ihre Eltern ihr natrlich auch nicht glauben als sie von einem Geist berichtet der ihre Spielzeuge bewegt. Es wird teilweise schlimmer und die Hilfe von irgendwem bleibt aus, weder Kirche noch die Presse greifen ein, was man ja von anderen Streifen kennt. Teilweise hat der Streifen noch komdiantische Einsprengel, wenn der Vater z.B. gegen Geld Fhrungen anbietet. Aber irgendwann geht es nicht mehr weiter, Sally forscht nach, die Eltern holen sich Hilfe und in der Vergangenheit passierte etwas Schreckliches. Sind gar mehrere Geister im Haus? Gute und bse? Im Prinzip hat der Film nichts Neues zu bieten, ist aber charmant gemacht und durch das detailverliebte 70er Jahre Setting inklusive Frisuren, Autos und knallbunter Tapeten und das noch in England hebt sich die Geschichte von den meist amerikanischen Vertretern des Genres ab. Auch ist "When The Lights Went Out" nicht so brutal oder schockierend wie viele Titel dieser Art, so dass ngstliche Menschen bzw. viele weiblichen bessere Hlften den Streifen mitschauen knnen! Das effekthascherische Cover lsst den Film brutaler wirken als er ist. Extras wie Trailer und Blicke hinter die Kulissen sind vorhanden, aber leider recht sprlich. Da der Fall (das behaupten viele!) aber wirklich auf wahren Begebenheiten beruhen soll, htte ich mir etwas mehr erwartet. Eine Dokumentation oder Interviews mit Beteiligten, wenn nicht gar ein Besuch des beteiligten Hauses wren sicherlich eine tolle Sache gewesen!
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