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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Ghost Rider - Spirit Of Vengeance (Blu-ray)
Band FILM
Titel Ghost Rider - Spirit Of Vengeance (Blu-ray)
Label/Vertrieb Universum Film
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Veröffentlichung 10.08.2012
Laufzeit 95:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Irgendwo habe ich mal gelesen, das Vielfilmer Nicolas Cage Geldprobleme hat und dehalb einen Streifen nach dem anderen raushaut! Vielleicht lies er sich deshalb auch auf die Fortsetzung dieser mittelprchtigen Marvel Comicverfilmung "Ghostrider" ein. Der Film wurde komplett in Osteuropa, leider auch ohne Eva Mendez aus Teil 1 gedreht, was viele andere Firmen auch zur Kosteniminimierung machen. Die Geschichte ist sehr simpel und aus anderen Streifen bekannt: Johnny Cage alias der Ghost Rider it irgendwo hinter dem ehemaligen eisernen Vorhang und versucht mit Drogen und Medikamenten seinen Dmon zu unterdrcken, doch er wird um Hilfe gebeten und muss einen circa 13 Jahre alten Jungen vor dem Teufel bewahren. Dieser braucht den Bub fr ein Ritual. Dabei gibt es jede Menge Action und Verfolgungen auf dem (diesmal anderen) Motorrad. Das Alles wird gradlinig ohne groe berraschungen erzhlt. Ausflle nach oben und unten gibt es keine, die Effekte sind beim Rider etwas zurckgefahren, einmal starrt er minutenlang einen Bsewicht an, was ohne Effekte lcherlich wirkt. Auch haben die Ketten frher gebrannt. Der Teufel it diesmal auch nicht Peter Fonda, sondern der aus "Rom" bekannte Ciaran Hinds. Jener mimt den Standardbsen ganz gut, Cage spielt austauschbar via Autopilot seine Rolle und auch der Rest ist nicht herausragend. Irgendwie ist "Ghost Rider - Spirit Of Vengeance" wie ein B-Movie mit doppelt und dreifachem Budget sonstiger Schundfilme, dazu noch in ordentlichem HD Bild und gar als 3D vorhanden, was ich wegen nicht vorhandenem Eqipment nicht testen konnte.
Mit 90 Minuten Bonusmaterial, teilweise nur in 3D hat man aber wirklich mehr zu bieten als manch richtig guter Film. Ein anderes Indiz fr die Kategorie B-Film ist die Nebenrolle von Christopher Lambert ("Highlander").
Insgesamt ist der Streifen nicht so mies wie viele sagen, aber auch nicht gut: Fazit: man kann sich damit berieseln lassen, auch im Kreise der nicht ganz so jungen Familie (FSK 12). Danach ist er direkt vergessen.
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