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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Escapee
Band FILM
Titel Escapee
Label/Vertrieb Universum Film
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Veröffentlichung 20.01.2012
Laufzeit 97:00 Minuten
Autor Marco Fertig
Bewertung 3 von 15 Punkten
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Wirklich bekannt wurde Schauspieler Dominic Purcell bei uns erst nach dem groen Erfolg der Serie "Prison Break", und das obwohl er bereits seit den 90ern aktiv ist, und auch bei "Blade: Trinity" die Hauptrolle des wieder erwachten Dracula spielen durfte.
Wie dem auch sei, seitdem hat der Gute nicht viel Weltbewegendes gemacht, bzw. war nur in greren Nebenrollen zu sehen. Dies soll sich mit "Escapee" ndern, bei der er gleich gro auf dem Cover prangt.
Purcell spielt hier den psychisch kranken Killer Harmon Porter, der nach einem begangenen Mord geschnappt und in die Psychiatrie gepackt wurde. Hier besichtigen grade ein paar Studenten den Sicherheitstrakt, wobei Porter die junge Abby erspht und ihr sogleich mit einem Besuch droht. Kurz drauf gelingt ihm auch die Flucht, und er begibt sich auf den Weg in sein Heimatstdtchen, wobei er sich smtlichen unntzen Personen entledigt. Dort befindet sich auch Abby, die noch nichts von ihrem Glck ahnt.
Hrt sich wie ein stinknormaler Slasher an? Richtig! Genau das und nichts anderes bekommt man hier auch. Leider ist der Streifen auch vllig lahm inszeniert, und selbst die Kills knnen keinen hinterm Ofen vorlocken, denn diese sind zudem ziemlich unblutig anzusehen. Da hilft auch eine kleine berraschung gegen Ende nichts, vor allem weil eben einfach keinerlei Spannung aufkommen will. Insgesamt ist alles einfach recht sinnlos, was Porter da abzieht, und auch die Mdels dmpeln meist nur im Haus herum und erzhlen belanglosen Bldsinn.
Weder als Thriller, noch als Horrorstreifen zu gebrauchen, auer man mchte sich gepflegte 97 Minuten etwas Ablenkung beim Fungel schneiden gnnen.
Das Bild der Blu-ray war erstaunlich gut, fr einen solchen B-Streifen, und bietet an Extras neben ein paar kurzen Interviews noch ein Making-Of, und die gewohnte Trailershow.
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