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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

LIVING LOUD - Debut Live Concert
Band LIVING LOUD
Titel Debut Live Concert
Label/Vertrieb EMI
Homepage www.livingloud.com
Veröffentlichung 21.02.2005
Laufzeit 90:00 Minuten
Autor Olaf Reimann
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Living Loud ist das Bandprojekt von fnf recht bekannten Musikern, die schon in Bands wie Deep Purple, Uriah Heep oder Ozzy Osbourne ihre Dienste verrichteten. ber den aktuellen Longplayer von Living Loud haben wir uns schon in unserer CD-Abteilung ausgelassen.
Offensichtlich sieht es die zustndige Plattenfirma als ntig an, das Projekt etwas zu pushen - warum sonst sollte man vom Debt (!)-Konzert einer Truppe bereits eine DVD rausbringen? Wie dem auch sei - das Dumme ist nur, dass Snger Jimmy Barnes wohl nicht genung Zeit hatte, um bis zum Gig alle Texte auswendig zu lernen. Lieber Jimmy, es sieht uerst unprofessionell aus, wenn man in eurem Status auf der Bhne stndig die Texte nachlesen muss!
Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten ber dieses Werk. Fnf alternde Herren spielen in nicht besonders agiler Form ein paar eigene und ein paar Ozzy-Lieder (einzige partielle Ausnahme ist Gitarrist Steve Morse). Das australische Publikum in den Sydney Fox Studios schaut sich die Chose an ohne gro auszurasten und am Bhnenrand wiegen sich sogar 3 Backgroundsngerinnnen zum Beat. Die Ozzy-Songs werden wie auch auf der CD meiner Meinung nach vllig unpassend interpretiert und selbst das schon beser ins Bild passende "Gimme Some Lovin`" von der Spencer-Davis-Group kann den Gig nur bedingt aufwerten.
Als Extra gibt`s eine kleine Dokumentation zur Band und eine Promo zum Titel "In The Name Of God" , wovon eine Single produziert wurde, deren Einnahmen -wenn ich das richtig verstanden habe- einem guten Zweck zugute kommen. Das ist doch mal was lbliches!
Die Titel:
Last Chance, I Don`t Know, Every Moment A Lifetime, Crazy Train, In The Name Of God, Flying High Again, Pushed Me Too Hard, Mr. Crowley, Tonight, Walk Away, Over The Mountain, Gimme Some Lovin`, Good Times
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