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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Grosse Tricks und kleine Fische
Band FILM
Titel Grosse Tricks und kleine Fische
Label/Vertrieb Pandastorm Pictures / Universal
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Veröffentlichung 29.04.2011
Laufzeit 98:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Nachdem Sam Worthington mit Filmen wie "Terminator 4", "Avatar" oder "Kampf der Titanen" zum Star wurde, hat man die 2003er Gangster Komdie mit dem geklaut wirkenden Titel "Grosse Tricks und kleine Fische" bei uns nun heraus gebracht. In dem in Australien spielenden Film geht es um den unschuldig wegen Totschlag im Knast sitzenden Barry, der hchstens ein Kleinganove ist. Als er nach dem Tod der Mutter auf Bewhrung entlassen wird, soll er sich um seinen jungen Bruder kmmern und sucht einen Job, dabei trifft er den aus dem Gefngnis bekannten Chaot und Junkie Spit (David Spall, "Herr der Ringe") wieder. Der will auch sauber bleiben, was fr ihn aber schwer ist. Er besorgt Barry einen Job bei Dabba Barrington (Timothy Spall aus "Rockstar", Almost Famous" der irgendwie immer dieselbe Art Mensch spielt). Dieser hat ein riesiges Restaurant das nicht luft und ist ein netter Mafiosi. Da Barry mit Gangster Chicka und dem bsen Bullen De Vries noch mehr als eine Rechnung offen hat, versucht er diese irgendwie dran zu bekommen.
Was sich spannend liest, ist ein gut gefilmter Film mit guten Darstellern, aber ohne gutes Drehbuch. Action? Spannung? Fehlanzeige! Alles pltschert 90 Minuten vor sich hin. Geballer und Action gibt es fast nicht, die Sprche gehen fast immer ins Leere, lediglich "Faramir" Darsteller David Wenham berzeugt sehr! Als Vokuhila-Junkie spielt er grandios abgewrackt. So hibbelig und krank wie der Mann wirkt, so jmmerlich seine Mimik ist, so sehr wnscht man ihm einen besseren Regisseur samt Drehbuch! Ein Guy Ritchie hat und htte die eigentlich hundert Mal verfilmte Story sicherlich besser hinbekommen. So wirkt "Grosse Tricks und kleine Fische" nur wie eine brave Kopie der britischen Vorbilder bei der auch die FSK 16 absolut lcherlich ist, da wenn ich nicht zwischendurch eingeschlafen bin, keiner im Film gestorben ist. Das ist bei einem Gangsterstreifen wirklich eine Kunst, oder?
Als Extras gibt es lediglich einen Trailer. Im Endeffekt gerade noch anschaubar, mehr nicht.
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