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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - WWE - Survivor Series 2010
Band FILM
Titel WWE - Survivor Series 2010
Label/Vertrieb Clear Vision / Alive
Homepage www.wwe.com
Veröffentlichung 11.03.2011
Laufzeit 182:00 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die schon tot geglaubte Survivor Series bumt sich noch einmal auf. 1987 gestartet ist der PPV schnell zu einem festen Highlight, genauer genommen zu einem der "Big 4" geworden. Schon letztes Jahr sollte die Veranstaltung aus dem Kalender gestrichen werden und womglich ist dies auch 2011 bereits der Fall. Dabei war die 2010er Auflage gar nicht mal so bel. Vom ursprnglichen Konzept, mglichst viele Superstars in spektakulr zusammen gewrfelten Gro-Tag Matches aufeinander treffen zu lassen ist zwar nicht mehr viel brig, doch lest selbst.
Daniel Bryan scheint aktuell als Garant fr gute Erffnungsmatches gesehen zu werden, darf er doch schon wieder seine U.S. Championship verteidigen; in diesem Fall gegen Ted Dibiase. Das Match ist recht ordentlich und definitiv besser als erwartet. Schade, dass man Dibiase zurzeit trotzdem irgendwie nicht gescheit einsetzt.
Sheamus und John Morrison liefern sich anschlieend einen sehr guten Schlagabtausch: Pflichtprogramm!
Im Rennen um Dolph Zigglers Intercontinental Championship versucht sich diesmal Kaval und der "World Warrior" schlgt sich ziemlich gut. Schade dass das quirlige Mnnlein mittlerweile gar nicht mehr an Bord der U.S.S. Entertainment schrubbt.
Im anschlieenden, traditionellen 5 vs. 5 Survivor Series Match, welches wie immer nach Ausscheidungsregeln gefhrt wird, sieht sich das Team rund um Captain Rey Mysterio dem Team von Alberto del Rio gegenber. Ein reines Smackdown Match also, das aber extrem ansprechend ausfllt. Besonders Jack Swagger darf hier glnzen.
Nach einem geilen Trailer fr die nchste Groveranstaltung im PPV-Kalender, namentlich "TLC" geht es mit dem obligatorischen Diven Match weiter. Was zunchst nach einer Enttuschung klingt entpuppt sich als kleine berraschung + einer weiteren berraschung. In einem "2 on 1 Handicap-Match" stehen hier die "Co-Divas-Champions" Michelle McCool und Layla Natalya gegenber. Sollte man gesehen haben.
Die World Heavyweight Championship von Kane verliert in meinen Augen allmhlich an Wert, da die "Big Red Machine" nach wie vor wesentlich strker dargestellt wird, als sie berhaupt noch ist, respektive je war. Selbst der "Rated R Superstar" Edge kann aus dem Klotz kein Killer-Match mehr rausholen, wenngleich man es auch nicht wegdrcken muss. Das Ende ist allerdings ein wenig rgerlich.
Die Tag Team Champs Heath Slater und Justin Gabriel verteidigen anschlieend ihr Titelgold erfolgreich gegen Santino Marella und Vladimir Kozlov. Kann man sich angucken, kann man aber auch sein lassen.
Der Main Event fand unter Sonderregeln statt und stand somit unter keinem guten Stern fr John Cena. Der war nmlich Gastringrichter im Match um Randy Ortons WWE Championship. Sollte Herausforderer, Nexus-Anfhrer und Cena Peiniger Wade Barrett den Titel gewinnen, wre der "Chain Gang Commander" aus der Nexus entlassen, sprich frei. Behlt Orton das Gold wrde Cena gefeuert. Somit war eine Menge Feuer im Match und die Spannung war allgegenwrtig. Das Ende verrate ich nicht, doch es ist in mehrfacher Hinsicht berraschend.
Als Bonus gibt es den berchtigten "Miz-Moment", ich sag nur "Money In The Bank".
Die Blu Ray beinhaltet als extrem coolen Bonus jeweils die RAW und die Smackdown Folge vor dem PPV.
Ich fnde es schade, wrde man diesen PPV wirklich streichen.
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