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20. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEATH - Live in L.A. (Death & Raw)
Band DEATH
Titel Live in L.A. (Death & Raw)
Label/Vertrieb Nuclear Blast
Homepage www.emptywords.org
Veröffentlichung
Laufzeit 80 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Die Metal-Welt verdankt ihm viel, dem Mann, der einem ganzen Musikstil seinen Namen gab. Chuck Schuldiner (RIP) war nicht nur ein begnadeter Songwriter, sondern auch ein extrem charismatischer Frontmann, der den Metal geatmet hat. Dies erleben wir hautnah auf dieser Live-DVD. Eins vorweg: Sound und Bild sind nicht auf dem Niveau blicher Musik-DVDs. Die Kamerafhrung ist sehr spartanisch, so dass man Schlagzeugtier Richard Christy nur selten anstndig zu sehen bekommt. Der Sound ist recht dnn. Mich strt das allerdings kaum, da die Intensitt der Liveshow deutlich zu spren ist und die Band bestens zockt. Zudem ist die Setlist verdammt korrekt ausgefallen. Anspieltipps sind: "The philosopher", "Spirit crusher" und "Scavenger of human sorrow". Mann, da boxt der Papst! Das Men der DVD sieht nur zwei Wahlmglichkeiten vor, entweder das ganze Konzert abzuspielen oder einzelne Songs anzuwhlen. Hier muss man kritisch bemerken, dass die DVD fr die Qualitt (nicht der Musik, sondern der Aufmachung) und Quantitt einfach zu teuer ist. Fazit: Die Musik ist genial, die Aufmachung "Live in L.A." ist bescheiden. Zur Vollstndigkeit noch die Setlist: "Intro", "The philosopher", "Spirit crusher", "Trapped in a corner", "Scavenger of human sorrow", "Crystal Mountain", "Flesh and the power it holds", "Zero tolerance", "Zombie ritual", "Suicide machine", "Together as one", "Empty words", "Symbolic" und "Pull the plug".
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