|
|
|
|
|
|
|
|
|
Regisseur Armand Mastroianni ist bereits seit den frühen 80ern in seinem Gewerbe tätig, wobei er sich hauptsächlich im TV- und B-Movie-Bereich aufhielt. Zu seinen bekannteren Werken dürften wohl "Rebellen des Grauens" und "Cameron", zwei Horrorflicks aus den golden 80s, gehören. Auf eher realen Horror setzt Mastroianni in seinem Film "Panic Air - Der Tod fliegt mit", der im Jahr 2000 fürs US-Fernsehen produziert wurde. John Prescott ist Flugkapitän einer Boing 747, die von Sydney nach Los Angeles fliegen soll. Kaum ist er in der Luft erfährt er, dass eine Bombe an Bord sein soll, mit der ein Irrer seine Ehefrau um die Ecke bringen möchte, die als Passagier in der Maschine ist. Nur bedroht er damit 300 Menschen, und Prescott hat nur eine Möglichkeit. Während am Boden verzweifelt nach dem Täter gefahndet wird, muss er die Bombe selbst entschärfen, um lebend in den USA anzukommen. Wie schon gesagt, es handelt sich um einen TV-Film, und somit weiß man was einen erwartet. Handwerklich solide gemacht, bleibt ein durchschnittlicher Thriller ohne große Wendungen. Klar durchstrukturiert und somit leider nur mässig spannend und vorhersehbar. Die Darsteller sind allesamt mehr oder weniger bekannte TV-Gesichter, lediglich Ernie Hudson ("Ghostbusters") sticht aus der Masse heraus. Für Freunde solcher Filme sicher einen Blick wert, für alle anderen wohl etwas zu ideenarm und zu sehr Mittelmaß. |
|
|
|