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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Days of Darkness
Band FILM
Titel Days of Darkness
Label/Vertrieb Sunfilm Entertainment/
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Veröffentlichung 09.07.2010
Laufzeit 86:00 Minuten
Autor Marco Fertig
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Oft ist es ja leider so, dass Langfilmdebts von Regisseuren im Horrorbereich nicht zwingend das Gelbe vom Ei darstellen. Eben so etwas habe ich auch bei Jake Kennedys erstem Streich "Days of Darkness" erwartet. Nachdem in der ersten Szene ein richtig schlecht animierter Komet auf die Erde zufliegt, sah ich mich bereits besttigt, musste meine Meinung aber dann doch revidieren!
Ein Prchen zeltet in einem ehemaligen Sperrgebiet. Am nchsten Tag treffen sie auf ein paar Zombies, und sie knnen mithilfe eines Fremden gerade noch so entkommen. Der bringt sie zu einem verlassenen Bunker auf einem Hgel, zu einigen anderen berlebenden. Anscheinend haben sich dank des Kometen die Zombies verbreitet und haben Hunger auf Menschenfleisch. Die Situation spitzt sich zu, und die Gruppe muss berlegen, wie sie sich retten kann. Man versucht herauszufinden, ob man die Epidemie eindmmen kann, und der berlebenskampf tobt nebenbei weiter.
Hrt sich unspektakulr an, und ist auch ganz klar kein Ausbund an Action und Innovation. Dennoch sind die Darsteller allesamt richtig gut, und die Geschichte ansich nicht zu lahm erzhlt. Aufgelockert wird das Ganze zwischendurch mit recht ansehnlich gemachten Gore-FX und Ekelszenen, und schlussendlich merkt man, dass sich der Streifen sicherlich selbst nicht bierernst nimmt. Gerade der Schlussgag war in meinen Augen sehr gut gelungen. Kennedy hat ganz klar Versatzstcke aus Romeros "Day of the Dead" und dem Klassiker "The Body Snatchers" verwendet, aber es lohnt dennoch diesem kleinen spaigen Teil eine Chance einzurumen. Neben einem Wendecover bietet die DVD an Extras auer dem Originaltrailer und einigen weiteren Trailern leider nichts.
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