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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Blast - Das Atlanta-Massaker
Band FILM
Titel Blast - Das Atlanta-Massaker
Label/Vertrieb Epix Media/ Indigo
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Veröffentlichung 18.06.2010
Laufzeit 95:00 Minuten
Autor Marco Fertig
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Albert Pyun. Dieser Name brgt bei Trashfans mit hundertprozentiger Sicherheit fr Qualitt! Natrlich hat der gute Mann schon einiges an filmischem Sondermll abgeliefert, aber darunter waren auch einige B-Film Perlen! Ich persnlich schtze ein paar seiner Werke sehr. Ganz oben auf der Liste stehen da nach wie vor "Cyborg" und "Nemesis". 1997 legte Pyun uns schlielich diesen Film hier vor: "Blast - Das Atlanta-Massaker".
Zur Zeit der olympischen Sommerspiele in Atlanta nehmen ein paar Terroristen das weibliche Schwimmteam als Geisel. Sie wollen unter der Fhrung von Omondo Sympathisanten freipressen und den Prsidenten ermorden. Alle Tren sind mit Sprengstoff gesichert und Polizei und FBI sind machtlos. Aber keiner hat mit dem ehemaligen Martial-Arts Kmpfer und Hauswart Jack Bryant gerechnet! Dessen Ex-Frau ist unter den Geiseln, und mit Hilfe des Sicherheitschefs Leo, der bereits einmal mit Omondo aneinander geraten ist, versucht er den Gangstern den Garaus zu machen.
Klingt nach einem weiteren "Stirb Langsam" Rip-Off? Ist es auch. Aber immerhin ist es solide und unterhaltsam inszeniert. Das liegt sicherlich nicht nur an Pyuns "Knnen", sondern auch an der beispielhaften Liste von B-Stars, die sich hier im Film tummeln. Linden Ashby ("Mortal Kombat"), Andrew Divoff ("Wishmaster"), Rutger Hauer ("Hitcher"), Tim Thomerson ("Doll Man") und Vincent Klyn ("Cyborg", "Gefhrliche Brandung") stellen den Cast dieses B-Actioners aus dem Hause Pyun. Natrlich nicht hochanspruchsvoll, dafr aber wirklich ein brauchbares Machwerk, das sich Fans dieses Genres durchaus mal zu Gemte fhren knnen.
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