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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FILM - Werwolf - Der Kuss der Bestie
Band FILM
Titel Werwolf - Der Kuss der Bestie
Label/Vertrieb Voulez Vous Film
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Veröffentlichung 12.03.2010
Laufzeit 83:00 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 2 von 15 Punkten
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Filme mit Vampiren boomen sptestens seit der unsglichen "Twilight"-Kacke wie nix Gutes, doch auch die guten alten Wolfsmenschen erleben eine kleine Renaissance. Pfiffige Labels knnten nun einfach einen lteren Schinken neu aufbereiten und diese im Zuge des Hypes zeitgem an den Mann bringen. Voulez Vous Film geht genau so vor und verffentlicht heuer den bereits 1992 verffentlichten Zweitligisten "Werwolf - Der Kuss der Bestie". Bereits das Cover nimmt es vorweg: "Zwischen Lust und Tod gibt es etwas Grauenvolles". Damit knnte der Klappentext kaum richtiger liegen; nur wer konnte ahnen, dass der mir vorliegende Film selbst gemeint war.
Die hbsche Knstlerin Catherine macht nach der Rckkehr zum Schloss ihrer Ahnen Bekanntschaft mit der Besatzung eines Wanderzirkus'. Vielmehr lernt sie den Anfhrer des Haufens, den Zauberer Oliver kennen, der sich sogleich in sie verliebt. Ihn umgibt jedoch ein grausiges Geheimnis. Mit einem Fluch belegt verwandelt sich der Gute regelmig in einen Werwolf. Sein bser (was sonst?!) Zwillingsbruder Lawrence ist ab nun darauf aus, Catherine zu tten, um so zu verhindern, dass sie wiederum Oliver tten kann. Denn nur wahre Liebe kann den Bann brechen, blablabla. So ansprechend die Hlle in Szene gesetzt ist, so hundsmiserabel langweilig ist die ganze Chose letztlich dann leider auch. Warum der Kse ab 18 ist, kann mir wahrscheinlich auch niemand erklren, aber wahrscheinlich erhoffte man sich so etwas mehr Interesse am Produkt. Die Effekte sind gruselig im negativsten Sinne, die Musik nervt und passt keinen Schlag zum Gezeigten, das Bild rauscht, spannend wird es zu keiner Sekunde, noch nicht mal ein wenig Gemetzel bekommt man zu Gesicht. So traurig und sexistisch es klingen mag, aber wenn es auch nur einen Grund gibt, sich diesen Quatsch anzusehen, dann die Brste der Hauptdarstellerin. Wem das reicht...
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