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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DESASTER - The Arts Of Destruction
Band DESASTER
Albumtitel The Arts Of Destruction
Label/Vertrieb Metal Blade Records / Sony
Homepage total-desaster.com/
Verffentlichung 24.02.2012
Laufzeit 46:59 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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In manchen Zeitschriften war zu lesen, dass Drummer Tormentor die neue Desaster Scheibe als nicht viel anders als die alten Sachen ansieht. Da hat jemand eine gesunde Selbsteinschtzung und somit ist das neue Desaster Album "The Arts Of Destruction" schon nach dem obligatorischen Intro (worauf am Ende der CD natrlich ein Outro folgt) direkt bekanntes Terrain. So klingen halt nur Desaster. Direkt blasen die Koblenzer mir den Titelsong der Scheibe um die Ohren inklusive heierem Lachen von Frontmann Sataniac. Dieser Song htte auch auf jeder anderen Desaster Scheibe der letzten Jahre gut gepasst. Vier Mann ohne Keyboards, Frauengesang, Orchester und Flten sind auch eine Konstante die nicht jede Band so dermaen kompromisslos durchzieht. Desaster bleiben ihrem eng gesteckten Rahmen 100 % treu, wer das nicht mag, wird sagen "Kennt man eine, kennt man alle." ber Knstler wie Axel Rudi Pell, W.A.S.P. oder AC/DC wird ja auch behauptet, dass sie immer dieselbe Scheibe mit anderen Titeln aufnehmen. In der Sparte Black Thrash von Desaster sind die Koblenzer sicherlich einzigartig und waren nie irgendwie kommerziell. Der Sound des Albums ist allgemein etwas besser als der des Vorgngers und mit dem berlangen "Posessed And Defile" ist wirklich eine kleine berraschung am Start, die mit lngeren Instrumentalparts zu gefallen wei und auch bei langer Spielzeit nicht langweilt. Aggressive, kurze Brecher der Sorte "Beyond Your Grave" sind das Salz in dieser Suppe. Desaster bleiben Desaster und haben auch die frhen Slayer Riffs nicht verlernt.
Fazit: Geil wie immer!
   
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