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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

EPICA - Requiem For The Indifferent
Band EPICA
Albumtitel Requiem For The Indifferent
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records / Warner
Homepage www.epica.nl
Verffentlichung 09.03.2012
Laufzeit 72:52 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Epica aus den Niederlanden habe ich in den letzten Jahren in Sachen Alben etwas aus den Ohren verloren, live konnte ich die Band um die hbsche Frontfrau Simone Simons jedoch fters erleben. Nun ist nach drei Jahren ein neues Album unter dem Namen "Requiem For The Indifferent" am Start. Nach wenigen Takten ist dem Hrer klar, wer hier spielt! Epica stricken ihren Stil weiter. Gitarrist und Songwriter Mark Jansen macht da auch keinen Hehl draus und sieht das Album als "groe Schwester" des Vorgngerwerkes: "Uns gefiel der Stil und die Richtung, die wir mit "Design Your Universe" eingeschlagen haben, unsere Zielvorgabe lautete lediglich, noch bessere Songs zu schreiben."
Das schaffen Epica wirklich. Der Mix aus Metalband, Sopransngerin, Chren und "Klassiksounds" wird immer homogener. Das ist auch mit der Stimme von Frontfrau Simone die noch facettenreicher als frher agiert, sie singt nicht nur im Opernstil, was der Abwechslung der Stcke ebenso viel bringt wie das Songwriting an sich. Die dezent eingestreuten Growls sind da auch eine Auflockerung und seit Jahren ein wiederkehrendes Merkmal, auch wenn sie immer noch etwas austauschbar klingen. Das Anschreiben der Plattenfirma hat schon recht, dass "Requiem For The Indifferent" kein Album zum nebenbei Hren ist! Den 72 Minuten muss man als Hrer Aufmerksamkeit schenken und es braucht sicherlich mehr als einen Durchlauf um den Songs zu folgen. Hier wird sicherlich kein handelsblicher, kommerzieller Gothic Metal Kitsch geboten. Epica sind eh eher Symphonic Metal um mal die Schubladisierung weiter zu qulen. Am Ende kann ich nur sagen, dass "Reqiuem For The Indifferent" eine gute Scheibe mit starkem Artwork ist.
   
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