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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RAGE - 21
Band RAGE
Albumtitel 21
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records / Warner
Homepage www.rage.com/
Verffentlichung 24.02.2012
Laufzeit 57:56 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Das neue Rage Album heit "21" und der Titel hat mich doch etwas verwirrt! Der 20. Bandgeburtstag ist ja schon lnger her, doch seit 1985 hat die Band, damals noch als Avenger beim Debt - 20 Alben verffentlicht, EPs, DVDs und Livealben nicht mitgerechnet! Nach einem kurzen Intro, steigt das Trio mit dem Titelsong recht langsam ein und gibt kurze Zeit spter schnell Gas, der typische Rage Sound ist nach 30 Sekunden da! Peter "Peavey" Wagners Gesang, und Victor Smolskis Gitarrenarbeit sind einfach unverkennbar. So wundert es nicht, dass auch der ganze Song als typisches Rage Stck glnzt. Jedoch ist "21" eine sehr basische, rohe Rage Scheibe geworden, die jenseits von Orchestersounds und Bombast rockt. Melodie und Hrte wechseln sich ab, die Lieder sind geradlinig und wirken wie geschaffen fr Livekonzerte. Sogar mit Growls wird bei "Serial Killer" experimentiert, was aber nicht aufgesetzt wirkt, nur als kurzes Stilmittel eingesetzt wird. Die wuchtige Produktion und die eben erwhnten Band Trademarks der Band machen das fast einstndige Werk zu einer niemals langweilig werdenden Angelegenheit. Smolski schafft den Hattrick trotz geradlinig anmutender Songs komplexe Gitarrenriffs einzubauen und das Schlagzeugspiel von Herrn Hilgers steht dem in nichts nach. Selten habe ich das bei einer Band so geil gehrt! Das fr Rage Verhltnisse recht kurze "Concrete Wall" ist dann ultragradlinig und mit dem abschlieenden "Eternally" gibt es eine mchtige Halbballade. Rage Fans kommen an diesem Album nicht vorbei, auch nach 21 Alben ist das Trio nicht langweilig und vorhersehbar!
   
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