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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

NITEWALK - Darker Shades Of Gray
Band NITEWALK
Albumtitel Darker Shades Of Gray
Label/Vertrieb Youngblood Music Promotion
Homepage www.nitewalk.de
Verffentlichung 27.11.2011
Laufzeit 55:43 Minuten
Autor Jens Gellner
Bewertung 3 von 15 Punkten
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"Hinter Nitewalk stehen erfahrene Musiker aus Deutschland. Grob ins progressive einzuordnen, ist Nitewalk erstaunlich vielseitig. Die Arrangements streifen Stile aus Rock, Blues, Metal, Jazz bis hin zur Klassik. Hinter der scheinbaren Konzeptlosigkeit erwartet den Hrer die berraschende Landschaft des 'Noncept-Prog'." So steht es auf der Homepage der Band. Soso. Was bedeutet denn nun "grob ins progressive einzuordnen"? Die knapp 56 Minuten Spielzeit des Albums beantwortet mir die Frage nicht wirklich. Dream Theater Gefrickel? Nee. Verschrobenheit la Genesis? Auch nicht. Weder die Erhabenheit von Fates Warning, noch die Schnheit von Marillion. King Crimson? Auch nicht. Hm, na gut. Zumindest ist mir beim ersten Anhren kein einziger Song im Kopf, im Ohr oder sonst wo hngen geblieben. Gut, das spricht ja schon mal fr Prog Rock. Und fr Eigenstndigkeit. Denn die kann man den Jungs definitiv nicht absprechen. Aber nichtsdestotrotz, auch nach mehrmaligem Anhren hab ich nur ein groes Fragezeichen im Kopf.
Keine Ahnung, was die Jungs mit ihrer Musik sagen wollen. Mir zumindest sagen sie nicht viel, denn das Album pltschert ohne besondere Hhepunkte, fast schon langweilig, an mir vorbei. Schlecht ist das Ganze ja nicht, aber irgendwie auch nicht richtig gut. Und nun? Wie gesagt, eigenstndig sind Nitewalk ohne Zweifel. Aber ansprechen tut mich die Musik trotzdem nicht. Interessierten knnte ich die Songs "Fire" und "Blue" als Anspieltips nennen, da diese beiden Stcke den Stil von Nitewalk recht gut zusammenfassen. Gut mglich, dass "Darker Shades Of Gray" seine Liebhaber findet. Bei mir hat's nicht geklappt.
   
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