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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

JUDAS PRIEST - Sad Wings Of Destiny (Re-Release 2011)
Band JUDAS PRIEST
Albumtitel Sad Wings Of Destiny (Re-Release 2011)
Label/Vertrieb Repertoire Records / Gull Records
Homepage www.judaspriest.com
Verffentlichung 2011
Laufzeit 39:40 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Alle paar Jahren wir das Debtalbum der britischen Metalinstitution Judas Priest wieder auf die Menschheit losgelassen, dieses Mal unter der Lizenz von Repertoire Records und im Digipack. Whrend der Rest des Kataloges im Besitz von Sony ist, die auch schon vor kurzem ein pralles Single Boxset vor heraus brachten ist "Rocka Rolla" und das 1976er Zweitwerk "Sad Wings Of Destiny" (teilweise mehrfach mit anderen Artworks neu aufgelegt worden) anscheinend lebenslang in Besitz des Uraltlabel Gull Records! Das Booklet ist mit neuen Linernotes vom Journalisten Chris Welch und vielen alten Bildern, nett aufgemacht, hat aber leider keine Texte zu bieten.
"Sad Wings Of Destiny" war der Weg von Judas Priest weg vom Hard Rock der siebziger Jahre, hin zum Metal. Nicht nur das fantastische Artwork ist toll, auch die Musik der noch jungen Band im Jahre 1976. Mit spteren Alltimehits der Gnsehautsorte: "Victim Of Changes", "The Ripper" und "Tyrant" ist man schon auf der sicheren Seite.
Der Sound ist typisch fr die damalige Zeit, besonders in Sachen Schlagzeug, kann sich aber trotzdem immer noch hren lassen. Mit Songs wie "Dreamer Deceiver" war man jedoch noch sehr vertrumt und erinnert sehr an Sabbaths "Planet Caravan". Halfords tiefe Stimme bei diesem Song ist 2012 schon etwas befremdlich. Spa macht das Lied trotzdem! "Epitaph" mit Pianoeinsatz und unberhrbaren Queen Anleihen passt gar nicht in das Bild, was man als Metalfan von Priest hat. Fazit; Obskur! Glcklicherweise ist der Rausschmeier "Island Of Domination" da schon metallischer.
Leider gibt es keine Bonusongs, aber die Scheibe ist in dieser Aufmachung fr neu hinzugekommene Priest Fans ein Muss!
   
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