Navigation
                
17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE MORNING AFTER - Legacy
Band THE MORNING AFTER
Albumtitel Legacy
Label/Vertrieb Rising Records / Cargo
Homepage www.myspace.com/themorningafterrock
Verffentlichung 23.12.2011
Laufzeit 61:05 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 5 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Puh!
Was soll man hier schreiben? The Morning After sind junge Briten die alles in den Topf werfen, was eingngig und rockig ist, so dass von Hard Rock, AOR ,ganz wenig Metalcore Pop Metal, Punk Rock und Alternative Rock eine Mischung hergestellt wird. Diese ist dann so etwas von klebrig, dass ich vom Zuhren glaube Karies zu bekommen! Gut gemacht ist das Ergebnis sicherlich, doch Harmoniegesnge und ein paar Gangshouts hinterher geballert zeigt keinen offenen Musikgeschmack, sondern das Anbiedern bei allen! The Morning After sind so kommerziell das es weh tut. Wenn ich Sachen wie Journey hren will, dann richtig! Teilweise ist die eine Stunde lange Scheibe so schmierig und melodis das ich Bon Jovi dagegen fr ne Krachcombo halte. Im Endeffekt rockt hier nichts! Dezente Growls bei "These Hills Have Eyes" sind gar lcherlich! Die Jungs wollen nur eingngige Refrains um jeden Preis. Die "eunuchige" Ballade "Seasons" dauert fast sieben Minuten, das dudelige, mit langen Instrumentalparts ausgestattete "Streams Of Stars" ganze 10 Minuten und beide sind zu lang und schwlstig. Was soll das? Schlecht gemacht ist das Ergebnis sicherlich nicht und auch der Sound stimmt, aber sowas muss nicht sein.
Ich geh schnell Zhne putzen, von dem britischen Quatsch bekomm ich sonst Karies! Der Vorgnger soll dagegen ja richtig krachen, aber ich glaube da nicht ganz dran.
Tipp: Die kleine Schwester mit Boybandpostern wird den Schmu hier vielleicht gut finden! Somit hat sie sich etwas verbessert, hier sind wenigstens Gitarren drin.
   
<< vorheriges Review
LANTLOS - Agape
nchstes Review >>
THEOCRACY - As The World Bleeds


 Weitere Artikel mit/ber THE MORNING AFTER:

Zufällige Reviews