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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SOUL SECRET - Closer To Daylight
Band SOUL SECRET
Albumtitel Closer To Daylight
Label/Vertrieb Galileo Records
Homepage www.soulsecret.net
Verffentlichung 21.11.2011
Laufzeit 62:38 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Vielleicht haben einige von euch Soul Secret im Vorprogramm der diesjhrigen Subsignal-Tour schon begutachten knnen. Dies ist jedoch nicht die einzige Verbindung zwischen den beiden Bands. Als Soul Secret vor den Aufnahmen zu "Closer To Daylight" kurzzeitig ohne Snger dastanden, konnten sie Arno Menses dazu berreden, die Vocals bei dem Song "Aftermath" zu bernehmen. Dieses fast siebzehnmintige Juwel stellt auch den Hhepunkt dieses tollen Albums dar und das nicht nur wegen Arnos unverwechselbaren Gesangs. In der Zwischenzeit gelang es der Band nmlich mit Fabio Manda einen wirklichen Sangesakrobaten zu verpflichten, der sehr gut zum Prog Metal von Soul Secret passt. Klar, dass der obligatorische Vergleich zu Dream Theater gezogen werden muss, wenn Keyboarder Luca Di Gennaro und Gitarrist Antonio Vittozzi sich in rasendem Tempo die Tonleiter rauf und runter duellieren. Gleichwohl schaffen es die Italiener sich von ihren groen Vorbildern zu lsen. Die vllig ohne Kitsch und Pathos auskommende Ballade "October 1917", die nahtlos in das abwechslungsreiche "Behind The Curtain" bergeht und die Flamencoklnge in "Pillars Of Sand" sind nur einige Beispiele dafr. Das Ganze wurde von Markus Teske soundtechnisch exzellent eingefangen und mit einem coolen Coverartwork versehen - Progherz was willst du mehr?!
   
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