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22. April 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

SKARHEAD - Dreams Don't Die
Band SKARHEAD
Albumtitel Dreams Don't Die
Label/Vertrieb I Scream Records
Homepage www.myspace.com/skarheadmusic
Verffentlichung 16.09.2011
Laufzeit 37:56 Minuten
Autor Moritz Schroeder
Bewertung /
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Genau wie H2O schmeien die New Yorker Obergangster von Skarhead mit "Dreams Don't Die" ein Cover-Album auf den Markt mit dem sie den "guten alten Zeiten" huldigen. Gemeint sind damit die Jahre 1986 bis 1989, eine wahrlich wichtige und prgende Zeit, vor allem fr den NYHC. Als Gste hat man sich, wie auch schon bei der letzten Verffentlichung, allerhand Hardcore-Prominenz mit ins Boot geholt, so sind auf "Dreams Don't Die" u.a. Scott Vogel (Terror) und Eddie Sutton (Leeway) zu hren. Leider ist es bei dieser Scheibe genau wie bei anderen Coveralben: Whrend maximal die Hlfte zu unterhalten wei, langweilen die anderen 50% der Scheibe weil die Songs entweder schon zu oft gecovert wurden (Youth Of Today "Break Down The Walls") oder weil sie einfach nicht annhernd das rber bringen knnen was das Original fr viele Fans mitbringt (Agnostic Front "With Time"). Richtig gut geworden sind die Skarhead-Varianten von "Pete's Sake" (Sick Of It All) und "Backtrack" (Killing Time). "Soulcraft" der Bad Brains hat zumindest das Prdikat "Interessant" verdient, wartet es doch mit klassischem H.R.-Gesang auf. Htte man ja jetzt irgendwie doch nicht erwartet. Zu guter Letzt wird dann noch ""When You Were Mine" von Cyndi Lauper verwurstet. In wie weit diese Lady allerdings die Jugendtage der Thug-Core-Legenden beeinflusste hat sich mir nicht erschlossen. Luft wohl unter Ironie/Humor. Da ein reines Cover-Album, gibt es von mir keine Wertung sondern lediglich den gleichen Kommentar wie zu jedem anderen auch: Kinder, kauft euch die Originalen.
   
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