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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HEAVENLY - Dust to Dust
Band HEAVENLY
Albumtitel Dust to Dust
Label/Vertrieb Noise Records
Homepage www.heavenly.fr.st
Verffentlichung 12.01.04
Laufzeit 70:19 Minuten
Autor Johannes Giesen
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Mit Dust to Dust verffentlichen Heavenly ihr drittes Album. Die Franzosen erzhlen auf ihrem aktuellen Silberling eine ganz besondere Geschichte. Sie handelt von einem Mann der von einem Vampir gebissen wird, durch die Jahrhunderte irrt, und hartnckig dagegen ankmpft selbst ein Blutsauger zu werden. Diese Story hat man in 3 Kapitel mit insgesamt 13 Songs und ber 70 Minuten Spielzeit unterteilt.
Das 1. Kapitel umfasst das Intro Ashes to Ashes. Mit dem Speedkracher Evil der mich musikalisch an Rhapsody und gesanglich etwas an Gamma Ray erinnert spielt man sich sofort in die Herzen aller Speed - Metal Freunde. Trotz aller Power erfreut der 6 Minuten Song mit Abwechslung und ruhigen Passagen in denen Beniamin Sott seine wunderbare Stimme glnzen lassen kann. Dann kommt mit Lust for Life ein Hammersong der sehr melodisch im Refrain, sehr schnell und mit einigen interessanten Rhythmuswechseln versehen ist. Mit Victory beendet man das erste Kapitel. Was sich aufdrngt ohne zu nerven ist die geniale Schlagzeugarbeit von Maxence Pilo in was fr einem Tempo dieser Mann spielt, und welche vertrackten Rhythmen er aus seinen Kesseln zaubert ist beeindruckend. Um dieses exzellente Schlagzeugspiel auch mit dieser Power auf die Scheibe zu bringen konnte man Ferdy Doernberg (Rough Silk) fr die Aufnahme der Drums gewinnen.
Kapitel zwei beginnt mit Illusions Part 1 ein gigantischer Song, schleppend mit einem Wahnsinnsrefrain, der pltzlich explodiert und sich in Deine Gehrgange frst. Mit dem Titelsong Dust to Dust, der ruhig mit Piano beginnt, und mich teilweise etwas an Queen erinnert beschliet man das 3. Kapitel und vollendet eine gelungene Platte.
Fazit: Mit der CD Dust to Dust haben Heavenly ein tolles abwechslungsreiches Werk abgeliefert. Fr meinen Geschmack wrde ich mir aber fr die Zukunft ein bisschen mehr Eigenstndigkeit wnschen, denn der rote Faden (Rhapsody, Gamma Ray) zieht sich durch das ganze Album.
   
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