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Jane, Jane und nochmal Jane. Die deutsche Krautrocklegende hat neben Werner Nadolnys Jane (Review an anderer Stelle) noch einen zweiten Ableger. Dieser wurde von dem mittlerweile verstorbenen Jane-Gründungsmitglied Peter Panka ins Leben gerufen. Bemerkenswert finde ich dabei, dass beide Bands in friedlicher Koexistenz bestehen und sogar miteinander touren. Nach einer Frischzellenkur durch die Aufnahme neuer Musiker legen die Mannen um Bassist/Sänger Charly Maucher mit "Kuxan Suum" ein Konzeptalbum vor. Der Titel bedeutet in der Sprache der Maya "Nabelschnur" und steht für die Verbindung zwischen Erde und Kosmos. Hört sich recht esoterisch an, was durch den Hinweis im Booklet verstärkt wird, dass laut Maya-Kalender am 21.12.12 die Welt untergehen wird. Nun, da haben wir ja noch ein gutes Jahr Zeit, das ich allerdings nicht unbedingt mit dem permanenten Hören dieser CD verbringen würde. Zwar tun die elf Kompositionen niemandem weh und kommen teilweise recht frisch aus den Boxen (Opener und Titelstück), insgesamt ist mir der Stoff jedoch für heutige Prog-Standards zu bieder ("Hey Mister") und Charlys Gesang ist auch nicht wirklich der Bringer. Für Nostalgiker und Esoteriker ist "Kuxan Suum" aber genau das Richtige. |
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