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21. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

IMMORTAL SOULS - IV - The Requiem For The Art Of Death
Band IMMORTAL SOULS
Albumtitel IV - The Requiem For The Art Of Death
Label/Vertrieb Dark Balance / New Music Distribution
Homepage www.immortalsouls.com/
Alternative URL www.myspace.com/immortalsouls
Verffentlichung 21.10.2011
Laufzeit 52:40 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Klassischen, melodischen Death Metal, wie ihn beispielsweise Dark Tranquillity oder In Flames einst salonfhig machten, findet man heuer zumeist nur noch als Basis vieler Metalcore-Bands. Davon abgesehen schwand mein Interesse an diesem Stil bereits vor Jahren, da hier meines Erachtens soweit alles gesagt worden ist.
Nun rotiert zum wiederholten male "IV - The Requiem For The Art Of Death" durch meine Anlage und wenn die Platte das Genre auch nicht von hinten aufrollt, so kann sie mit etwas punkten, dass den Legionen von Klonen grtenteils abging: einem Gespr fr Melodien und Arrangements, die (grtenteils) im Ohr hngen bleiben.
Verantwortlich zeichnen sich hierfr die Finnen von Immortal Souls. Das Quartett existiert bereits seit 1991, doch erst 2001 erschien nach 2 Demos und 2 EPs mit "Under The Northern Sky" das Albumdebt der Suomi-Bande.
"IV - The Requiem For The Art Of Death" ist das vierte vollstndige Album der Band und besticht durch coole Melodien, schmissige Songs mit Tendenz zu kleinen Hits und Songwriting, das sich nicht immer penibel an den Vorbildern entlang hangelt. Man hrt der Platte jederzeit an, dass hier keine Jungspunde am Werk waren. So klingt eine Band, die schon geraume Zeit aufeinander eingespielt ist. Die Scheibe ist sympathischerweise weder berproduziert (aber auch nicht zu dnn in Szene gesetzt) und bietet grundsoliden, kurzweiligen Spa. Ein gutes Melodic Death Werk, nicht mehr, aber definitiv auch nicht weniger.
   
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