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Piet Sielck und seine Mannen sind zurück! Nach seinen Ausflügen als Labelinhaber, der Zweitband Savage Circus und neben dem Leben als Studiobesitzer hat sich Sänger und Gitarrist Piet nun Zeit genommen ein neues Iron Savior Album in Angriff zu nehmen. "The Landing" ist ausgestattet mit einem LP- würdigen Science Fiction Cover und setzt auch textlich dieses Thema der konzeptfreudigen Band fort. Mit Jan Sören Eckert von Masterplan zurück am Bass ist nun auch das Lineup des 2002er Killer Albums "Condition Red" wieder am Start. Sielck und seine Mannen haben mit "The Landing" das beste Album seit Jahren oder besser gesagt 2002 abgeliefert. Alle Trademarks sind an Bord: Piets rauer aber melodischer Gesang, die fetten Chöre und die hymnischen Refrains. Hier hat der Begriff Power Metal wirklich seine Bedeutung, da die flotten Lieder wirklich Kraft verströmen und den Hörer nicht mehr so schnell aus dem Ohr gehen. Sielck hat seiner eigenen Band einen knackigen Klang auf den Leib geschneidert welcher druckvoll die Lieder unterstreicht. Auch singt er wie kein anderer, so dass hier ein riesiger Wiedererkennungswert vorherrscht. Hymnen wie "Heavy Metal Never Dies" oder "Hall Of The Heroes" wirken sicherlich vom Titel wie ein gelebtes Klischees zünden aber so dermaßen gut, dass ich darüber locker hinweg sehen kann. Im Endeffekt gelang Iron Savior eines der Power Metal Alben 2011. |
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