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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HATESKOR - Paint My Fear
Band HATESKOR
Albumtitel Paint My Fear
Label/Vertrieb Noisehead / Nonstop Music Records
Homepage www.myspace.com/hateskor
Verffentlichung 18.11.2011
Laufzeit 48:35 Minuten
Autor Johannes Albert
Bewertung 12 von 15 Punkten
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HATESKOR grndeten sich im Jahre 2010 in Spanien und mit ''Paint My Fear'' erscheint ihr erstes Album auf dem Markt. Selbst bezeichnen sie die Herkunft ihres Musikstils als Melodic Death Finnish School und an die erinnert auch das beraus brutale und doch melodische Debt der Herren von der iberischen Halbinsel. Ein gewaltiger Druck, der hier durch die Lautsprecher dringt. Die Musik wirkt perfekt aufeinander abgestimmt, sei es auf das Zusammenspiel der Instrumente oder den Sound bezogen. Hinterlegt wird das Ganze von den Keyboardtnen von Ismael Filtho, der genau versteht, wann er mit seinen Melodien das Geknppel seiner Kollegen untermalt. Obwohl das Album sehr nach der nordischen Melodic Death Metal Szene klingt, machen HATESKOR durchaus den Eindruck, als ob sie was von ihrer Arbeit verstehen. Es macht einfach Spa, den Klngen der Spanier zu lauschen. Das Einzige, was man eventuell bemngeln knnte sind die teilweise zu langen Soli. Dennoch gibt es auf ''Paint My Fear'' viel musikalische Abwechslung, die trotz der heutzutage langen Spielzeit stets auf sehr hohem Niveau bleibt und eine geile Atmosphre zur Folge hat. Gleich der erste Track ''Far Beyond The Stars'' zeigt ohne Kompromisse, auf was man sich hier einstellen muss. Voller berzeugung wird hier ein Gitarrenriff raus gehauen, dass einfach nur berauscht.
Zusammen mit der Stimme von Frontmann Mc Leod (Ex-Egraine) und dem groen Ideenreichtum des Quintetts entstand mit ''Paint My Fear'' ein geiles Album, welches durchaus mit denen der skandinavischen Kollegen mithalten kann. Fans des Genres sollten sich auf jeden Fall mal anhren, was es hier zu bieten gibt. Wenn man bedenkt, dass dies die erste Scheibe von HATESKOR ist, kann man sich durchaus schon mal auf die Zukunft freuen.
   
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