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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VANGOUGH - Kingdom Of Ruin
Band VANGOUGH
Albumtitel Kingdom Of Ruin
Label/Vertrieb Nightmare Records / Nonstop Music Records
Homepage www.officialvangough.com/
Verffentlichung 25.10.2011
Laufzeit 76:00 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Den niederlndische Maler Vincent van Gogh kennt jedes Kind. Die (fast) gleichnamige Progkapelle aus Oklahoma war zumindest mir bislang vllig unbekannt. Dies soll sich beim ersten Anhren von "Kingdom Of Ruin" bereits als immense Bildungslcke herausstellen, denn die Combo um Snger/Gitarrist Clay Withrow hat mit ihrem bereits dritten Album einen wahren Volltreffer gelandet. Zunchst einmal fllt es schwer Vergleiche zu artverwandten Bands zu ziehen, was gerade in der Progszene per se ein gutes Zeichen ist. Durch Clays uerst variablen Gesang fllt einem als erstes Pain Of Salvation ein, allerdings in deren Frhphase. Auerdem erinnern mich Vangough gerade bei ruhigeren Nummern wie "Alice" fatal an Shadow Gallery, die ich vergttere. Wie ihre genialen Landsleute vermischen Vangough ihre Einflsse aus der Progrockecke (Yes, Genesis etc.) mit modernem Progmetal (Dream Theater, Fates Warning etc.) und kreiieren dadurch eine sehr schmackhafte Mischung. "Kingdom Of Ruin" ist ein Konzeptalbum, das eine interessante Fantasystory erzhlt, die im vierzehnmintigen "The Garden Time Forgot" kulminiert. Das Cover mit dem zunchst etwas befremdlich wirkenden Hoppelhschen symbolisiert diese Geschichte. Ich werde jedenfalls versuchen meine eingangs beschriebene Bildungslcke mglichst komplett zu schlieen und mir die Vorgngeralben dieser hchst interessanten Band besorgen. Wer macht mit?!
   
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