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07. Februar 2016 - Uhr
 
Die Kolumne

INMORIA - A Farewell To Nothing
Band INMORIA
Albumtitel A Farewell To Nothing
Label/Vertrieb Rock It Up Records / Alive
Homepage www.inmoria.com/
Verffentlichung 07.10.2011
Laufzeit 54:36 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Die Schweden von Inmoria waren fr mich eine der besten Bands der letzten Jahre in Sachen Power Metal aus diesem Lande. Kunststck bestand die neue Combo doch aus ehemaligen und aktuellen Mitgliedern der Gttercombos Tad Morose und Morgana LeFay. Besonders deren Snger Charles Rytknen hatte es mir am Mikro angetan.
Der ist leider nicht mehr am Start, aber sein Ersatzmann und Nachfolger Sren Nico Adamsen blst in dasselbe Horn und macht seine Sache wirklich gut. Musikalisch hat sich weniger gendert man wandert zwischem rifflastigen Power Metal und Thrash Vibes garniert mit omniprsenten Chren und bombastischen Keyboards, was eine ungewhnlich eigenstndige Mischung ist. Nein, Kitsch gibt es hier nicht und auch kein Gedudel a la Rhapsody oder Dragonforce (die ich beide mag) Ab und an gibt es fette Midtempostampfer und auch mal viel dunkle Vibes, ohne das es in die Gothic Ecke driftet.
Naja fast, am Ende bei "Why?" wird es mitsamt Gastsngerin noch einmal etwas melancholisch.
Somit gelang Inmoria eine moderne, gute Metalscheibe die rockt!
   
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