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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RIOTGOD - Invisble Empire
Band RIOTGOD
Albumtitel Invisble Empire
Label/Vertrieb Metalville/Rough Trade
Homepage riotgod.com/
Alternative URL www.myspace.com/riotgod
Verffentlichung 21.10.2011
Laufzeit 59:33 Minuten
Autor Christian Schfer
Bewertung 8 von 15 Punkten
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RIOTGOD, das sind zwei Viertel der Retrorocker MONSTER MAGNET, genauer gesagt deren Rhythmusgruppe Jim Baglino (b) und Bob Pantella (dr). Weil das Rocken zu zweit weniger witzig ist, haben die beiden sich mit Garrett Sweeny (g) und dem drolligen Snger Sunshine Verstrkung geholt.
Dass RIOTGOD nach dem meines Erachtens wenig Erfolg versprechenden, gleichnamigen Debtalbum ein weiteres Album verffentlichen, erstaunt mich. Offenbar handelt es sich bei dieser Formation tatschlich um mehr als nur ein Projekt, mit dessen Hilfe fr MONSTER MAGNET geschriebene und von diesen verworfene Songs doch noch irgendwie unters Volk gebracht werden sollen. Und so wendet man sich vom dudeligen Wstenkiffsound zu eher vorwrts treibendem Alternative-, Grunge- und Stonerrock der Marken KYUSS oder ALICE IN CHAINS. Gut so. Neben kurzweiligen, nie richtig schnellen Rockern ("Saving It Up") gibt's nicht zwingend notwendige, jedoch tatschlich angenehm hrbare Balldchen ("Gas Station Roses", "Rebirth"). So richtig prall ist die Platte jedoch nicht, dafr eifern RIOTGOD doch zu sehr Popstonern la FU MANCHU oder TRUCKFIGHTERS nach. Warum eigentlich, Mnner? Nicht so wichtig. Tatsache ist allerdings, dass die zunehmend zahnlose Hauptband der Herren Baglino und Pantella mit RIOTGOD Konkurrenz aus eigenem Hause erfhrt. Was der dortige Chef Dave Wyndorf wohl hierzu sagt? Das fragen wir ihn, wenn er mal nchtern ist.
   
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