Navigation
        
31. Oktober 2014 - Uhr
 
Startseite Die Geschichte von MY REVELATIONS Verlosungen News Das Neuste auf MY REVELATIONS Konzertdatenbank CD Reviews DVD Reviews Film Reviews Live Reviews Lesestoff Die Kolumne Interviews Die schlimmsten Cover aller Zeiten! Die schlimmsten Poser wo gibt! My Revelations @ Facebook YouTube-Channel Kontakt Das Team von MY REVELATIONS Links zu Metal bezogenen Websites Radiosender Links zu Liveclubs Links zu Festivals Link zu uns

13164 Reviews in der Datenbank
VOYAGER - The Meaning Of I
Band VOYAGER
Albumtitel The Meaning Of I
Label/Vertrieb Sensory / Alive
Website www.voyager-australia.com/
Alternative URL www.myspace.com/voyageraustralia
Verffentlichung 14.10.2011
Laufzeit 52:14 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 12 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Mit "I Am The Revolution" haben Voyager mich vor zwei Jahren tief beeindruckt. Mit "The Meaning Of I" knpfen die Aussies genau dort an und werfen wiederum all das in die Waagschale, was sie auszeichnet. Da wre zunchst einmal natrlich Danny Estrins charakteristischer Gesang, der einmal mehr ein wenig an Morten Harket von Aha erinnert. Bei "It`s Time To Know" streut er wiederum ein paar Brocken Russisch ein, whrend er bei "Feuer Meiner Zeit" auf seine deutschen Wurzeln verweist. Beim folgenden "Fire Of The Times" duelliert er sich mit DC Cooper von Royal Hunt. berhaupt haben Voyager diesmal sehr viele Extras aufgefahren. Bei "The Pensive Disarray" tritt Dan Tompkins von Tesseract als weiterer Gastsnger in Erscheinung und "Iron Dream" stellt einen Kniefall vor dem verstorbenen Pete Steele (Type O Negative) dar, was die Schnittstelle der Band zum Gothic oder Dark Metal hervorhebt. "He Will Remain" ist eine kurze Gnsehautballade geworden, bei der Mr Estrin sich selbst auf den Keyboards begleitet. Die Gitarrenpower von Simone und Scott ist fr meinen Geschmack insgesamt ein wenig zu weit hinter die Synthies des Bandleaders zurckgetreten. Dies ist vielleicht der einzige Kritikpunkt an diesem Album, wobei dies beim gitarrenorientierten Titelsong jedoch schon wieder ganz anders aussieht. Das absolut positive Gesamtbild wird durch einen gelungenen Mix von Jens Bogren (u.a. Opeth, Katatonia) und ein weiteres beeindruckendes Artwork von George Grie (Es muss ja nicht immer Travis Smith sein!) abgerundet.
   
<< vorheriges Review
LIONVILLE - Lionville
nchstes Review >>
KILLL - KILLL




 Weitere Artikel mit/ber VOYAGER:


Zufällige Reviews