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13134 Reviews in der Datenbank
HOUSE OF LORDS - Big Money
Band HOUSE OF LORDS
Albumtitel Big Money
Label/Vertrieb Fontiers Records / Soulfood
Website www.jameschristianmusic.com
Alternative URL www.myspace.com/jameschristianhouseoflor...
Verffentlichung 23.09.2011
Laufzeit 51:13 Minuten
Autor Thorsten Schwalbach
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Nachdem sich HOUSE OF LORDS vor ein paar Jahren neu formiert haben bringt die Band regelmig neue Alben an den Start. Dieses Jahr ist es wieder so weit. Mit "Big Money" hat die Band Mitte September ihr mittlerweile achtes Studioalbum verffentlicht. Auch dieses Mal gehen sie den Weg, den sie auf den letzten Alben eingeschlagen haben, konsequent weiter und liefern erneut abwechslungsreiche straighte Rocksongs mit passend eingestreuten Bombastelementen ab. Veredelt wird das Ganze von der gefhlvollen mittelhohen Stimme von James Christian, der mich hier einige Male an Jeff Scott Soto erinnert. Auch Gitarrist Jimi Bell ist ein echter Knner, der den Songs mit virtuosen Melodien, aber gerne auch mal mit heftigen Riffs seinen Stempel aufdrckt.
Der Opener "Big Money", der nach kurzem Intro mit einem krftigen Schrei beginnt, ist ein Midtemporocker mit fettem Riff sowie einem eingngigen ziemlich pathetischen Chorus. Das Solo ist sehr feelingmig angelegt, aber am Ende tritt Jimi hier auch noch das Gaspedal durch. Dann beginnt "One Man Down" gefhlvoll mit Akustikgitarren, entwickelt sich aber schnell zu einem weiteren dynamischen Midtemposong. Ein Highlight des Albums ist das hrtere "Living In A Dream World", in dem Jimi Bell mit orientalisch geprgter Gitarrenarbeit Erinnerungen an RAINBOW weckt. Der Refrain ist ziemlich keyboardgeprgt, was fr Spannung zum Rest des Stckes sorgt. Im gefhlvollen Solo baut Jimi dann die Blackmore - Einflsse noch weiter aus. Danach gibt es mit "The Next Time I Hold You" mit eingngigem Chorus die obligatorische Ballade, in der die Stimme von James etwas rauer klingt, was sehr gut zu diesem Song passt. Am Ende wird es in "Once Twice" etwas schneller, bevor das Album mit dem riffbetonten "Blood" recht heavy ausklingt. HOUSE OF LORDS bleiben sich selbst treu und haben ein Album abgeliefert, das in gekonnt umgesetzten Songs smtliche Facetten des melodischen Heavy Rocks cool abstreift. Abgerundet wird das Ganze durch ein sehr schnes Cover, das sehr gut zum Bandnamen passt. Macht wirklich Spa, dieses Album.
   
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