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22. April 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

LOATHE ENTIRELY - Death is the End of Pain
Band LOATHE ENTIRELY
Albumtitel Death is the End of Pain
Label/Vertrieb Eigenproduktion
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Verffentlichung 20003
Laufzeit 38:13 Minuten
Autor Andreas W. K.
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Die Wurzeln von LOATHE ENTIRELY reichen bis ins Jahr 1988 (damals hieen sie noch VISIBLE VIOLENCE). Diese 15-jhrige musikalische Erfahrung macht sich auf "Death is the End of Pain" bemerkbar. Technisch sehr gut in Szene gesetzter Death-Metal trifft hier auf Thrash Metal der alten Schule, so dass sich das Ergebnis wie ein Bastard aus ATHEIST, alten SLAYER und DEATH (zu "Human"-Zeiten) anhrt. Die Songs haben jede Menge Power und man merkt den Jungs an, dass sie Spa an dem haben, was sie tun. Der einzige Minuspunkt auf D.I.T.E.O.P. ist der Snger. Klingt irgendwie wie ein Geschichtenerzhler, dessen Stimme man mehrmals durch den Harmonizer gejagt hat - furchtbar knstlich und ohne jeden Funken Aggression und Power. Und fr meinen Geschmack wurde der Gesang zu sehr in den Vordergrund gemischt. Aber dass kann man der Band aufgrund der Tatsache, dass das Teil mit einem 8-Spur Recorder von der Band aufgenommen und auch selbst produziert wurde (die Songs haben zum Teil auch schon einige Jhrchen auf dem Buckel), durchaus noch nachsehen.
Ich kann mir auch als Nicht-Musiker durchaus vorstellen, dass es fr eine Band ohne Label im Rcken verdammt hart ist, in der Szene ein Bein auf den Boden zu kriegen und ziehe den Hut vor jeder Demoband, die sich aufrafft und ihre sauer verdiente Kohle in die Produktion einer eigenen Scheibe steckt. Aber der Unterhaltungswert einer Scheibe steht und fllt nunmal auch mit der Produktion. Lsst man diesen Makel aber ausser Acht, ist die Scheibe ein kurzes unterhaltsames Stck Metal geworden, die live sehr gut funktionieren drfte. Vorrausgesetzt, der Snger klingt live um einiges besser.
Die Demo-CD umfasst 8 Tracks und kann fr schlappe 5 bestellt werden bei:

Dieter Thne
Hesebergweg 34
31228 Peine

IJNFreak@aol.com
   
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