|
|
|
|
|
|
|
|
|
Normalerweise schätze ich ja das Engagement von Pure Steel Records für den internationalen Metalnachwuchs. Nachdem sie mit Thunderblast aus Kolumbien (Review an anderer Stelle) auf das richtige Pferd gesetzt hatten, liegen sie in letzter Zeit jedoch immer öfter daneben. Vorläufiger Tiefpunkt einer verfehlten Scoutingpolitik stellen Ursus dar, die ebenfalls aus Kolumbien stammen, im Gegensatz zu Thunderblast allerdings weder über technische noch songschreiberische Kompetenzen verfügen. Dies lässt "Fuerza Metal" zum Albtraum für jeden halbwegs anspruchsvollen Musikliebhaber werden. Wir haben es hier mit übelstem Rumpelmetal, ins rechte Licht gerückt durch einen Scheppersound vom Feinsten, zu tun. Gesang und Backing Vocals sind einfach nur lächerlich schief. Zu allem Überfluss sind die Texte und Songtitel auch noch auf Spanisch, aber so kann man wenigstens nicht verstehen, was die Kolumbianer uns mit dem völlig hirnlosen Cover sagen wollen. Sorry, aber ich bin nicht bereit mir diese Scheiße bis zum Ende anzuhören, auch wenn die Spielzeit nur unverschämte 34 Minuten beträgt. |
|
|
|