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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

AZARATH - Blasphemers Maledictions
Band AZARATH
Albumtitel Blasphemers Maledictions
Label/Vertrieb Witching Hour Productions / Twilight Vertrieb
Homepage www.azarath.tcz.pl/
Alternative URL www.myspace.com/azarath666
Verffentlichung 01.07.2011
Laufzeit 45:09 Minuten
Autor Carsten Nienaber
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Azarath treiben seit 1998, nach eigenen Angaben, ihr Unwesen in Polen. Mit dieser schwarz beeinflussten Death Metal Scheibe, werden sie ihren Bekanntheitsgrad weit ber ihre Landesgrenzen erweitern. Der fnfte Silberling "Blasphemers Maledictions" frnt, wie der Titel erahnen lsst, textlich dem Satanismus oder zumindest dem Antichristlichen. Der musikalische Schwerpunkt liegt aber deutlich im Death Metal. Das Quartett: Bart, P., Inferno und Necrosodom setzen ihre Ideen musikalisch perfekt um. Mir persnlich zu perfekt. Das Album ist einfach zu glatt. Eine bisschen mehr Black oder eine kleine Punk Attitde wrden den Songs mglicherweise einen Erinnerungswert geben. Das einzige Stilmittel gegen die Eintnigkeit sind viel zu viele Gitarrenbreaks. Das klingt natrlich technisch hochwertig und ausgereift, raubt aber die Energie. Der Vergleich zu ihren Landsleuten Belphegor drngt sich auf, brillant aber irgendwie de und ohne Wiedererkennungseffekt der einzeln Songs. Diese Album wird mit Sicherheit groen Anklang finden, aber mir ist dieses lupenreine Death Metal Juwel zu rein. Ich denke diese Scheibe ist einfach auf dem falschen Schreibtisch gelandet und auch wenn ich um die hohe Qualitt wei, kann ich mich fr diesen gleich klingenden Death nicht erwrmen. Der Spassfaktor tendiert gegen Null.
   
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