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22. April 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

SERPENTINE - Living And Dying In High Definition
Band SERPENTINE
Albumtitel Living And Dying In High Definition
Label/Vertrieb AOR Heaven/Soulfood
Homepage www.myspace.com/planetserpentine
Verffentlichung 26.08.2011
Laufzeit 53:58 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Vor gut einem Jahr erschien das Debt der Briten und ich nehme mal an, dass die erhaltenen Feedbacks so motivierend waren, um sich somit schnell an den Nachfolger zu machen, der nun unter dem Namen "Living And Dying In High Definition" im Metal Himmel erscheint. SERPENTINE machen auch dieses Mal alles richtig und ziehen das ganze Register des melodischen Hardrocks, von der Ballade "Love Is Blue", die nicht ganz so prickelnd ausfllt, ber das progressive "Where Do We Go From Here", ber die Filmmusiknummer "Heartbreak Town", bis hin zum bedingungslosen Rocker "Dreamer". Das groe Aushngeschild der Briten ist dabei Snger Tony Mills, ein Ausnahmeknstler am Mikro. Durch sein Organ erinnern einige Songs natrlich auch an seine Ttigkeit bei TNT, denen die eine oder andere Nummer auch gut stehen wrde. Ja, die Erinnerungen. Der Opener "Deep Down" knnte auch auf einem der beiden glorreichen Bad English Alben gestanden haben. SERPENTINE haben auch mit ihrem Zweitwerk gute Qualitt abgeliefert und brauchen sich hinter den Groen der Szene nicht wirklich zu verstecken.
   
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