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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DJERV - Djerv
Band DJERV
Albumtitel Djerv
Label/Vertrieb Indie Recordings / Soulfood
Homepage www.myspace.com/djervmusic
Alternative URL www.facebook.com/djervmusic
Verffentlichung 17.06.2011
Laufzeit 36:58 Minuten
Autor Carsten Nienaber
Bewertung 2 von 15 Punkten
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Agnete Kjlsrud, bekannt von Animal Alpha und als Gastsngerin vom letzten Dimmu Borgir Album, jetzt als Frontfrau des skandinavischen Trio Djerv. Das scheint als Referenz zu reichen, um in jedem Metalmagazine besprochen und auch meist noch gelobt zu werden. Sorry, hier nicht, das ist nullachtfnfzehn Rock. Ein schwacher Abklatsch von Guano Apes oder Die Happy, als ob diese selbst nicht schon schwach genug wren. Mir persnlich geht hier der Zusammenhang zum Metal vllig verloren. Das Versprechen, das Rock & Roll und Black Metal hier perfekt verschmelzen, ist der Witz des bisherigen Musikjahres. Gitarrist und Drummer spielen mehr oder minder immer wieder den selben Song, oh ich meinte Rhythmus. Kein Esprit, wenig Ideen, alles wirkt langweilig und uninspiriert. Gute Laune Party Rock fr den Sommer, ohne groen Anspruch, was an sich auch okay wre. Aber dann sollte die Dame sich im Bereich der clean Voices aufhalten, was sie auch kann. Richtig schlimm wird es, sobald sie probiert Gas zu geben und bse zu klingen. Kein Druck auf der Stimme und ein halskranker Kanarienvogel klingt echt finster dagegen. Das ist Stoff fr VIVA oder die Bravo. Headbanger schont eure Ohren. GRAUSAM! Wer mal Lust auf so was in gut hat, sollte vielleicht lieber auf eine frhe Garbage zurckgreifen.
   
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