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14. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE WONDER YEARS - Suburbia I've Given You All And Now I'm Nothing
Band THE WONDER YEARS
Albumtitel Suburbia I've Given You All And Now I'm Nothing
Label/Vertrieb Hopeless Records / Soulfood
Homepage thewonderyearsband.com/
Verffentlichung 17.06.2011
Laufzeit 41:25 Minuten
Autor Sebastian Braun
Bewertung 7 von 15 Punkten
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THE WONDER YEARS nennt sich die Band aus den USA die mit ihrem zweiten Album "Suburbia I've Given You All And Now I'm Nothing" den Weg in meinen Player gefunden hat. 13 Songs befinden sich auf der Scheibe und das Cover mit dem Typen im Vogelkostm sieht etwas seltsam aus. Was Musikalisch da wohl geboten wird?
Mit dem Opener "Came Out Swinging" ist aber nach 30 Sekunden relativ klar wo die Reise hingeht, gute Laune Pop-Punk-Songs im Stile von SIMPLE PLAN oder BLINK-182 kommen hier aus den Boxen gesprungen. Dabei wandeln die Jungs auf relativ bekannten Pfaden, langsamere und ruhige Strophen-Parts wechseln sich mit schwungvoll rockenden Refrains ab. Die Melodien bleiben immer gefllig genug um nicht anzuecken und laden zum gemtlichen mit wippen ein. Mit "I've Given You All" gibt es noch einen reinen Akustik-Song nur mit Gitarre und Gesang, die restlichen Song sind stilistisch ziemlich hnlich. Am meisten rockt meines Erachtens der Song "Coffee Eyes", in dem sich der Snger auch mal dazu durchringt mir rauerer Stimme zu singen und Melodien sowie Rhythmus ein bisschen dreckiger werden. Das musiklisch Gebotene ist solide Handarbeit, lsst sich gut hren und taugt auch fr mehr als nur zur reinen musikalischen Untermalung fr sinnlose amerikanische Collegefilme. Aber so richtig was neues Interessantes wird nicht geboten, mir ist der Sound zu Glatt und Harmlos, so dass der Unterhaltungsfaktor im Laufe der CD durchaus abnimmt.
Leute die auf Punk-Pop stehen und dem Genre was abgewinnen knnen, ist durchaus zu empfehlen mal rein zu hren. Fr mich sind drei, vier Songs am Stck auch ganz in Ordnung und als Hintergrundberieselung ist das auch ok, aber leider fehlt mir ein bisschen Abwechslung und die eigene Note.
   
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