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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DRACONIAN - A Rose for the Apokalypse
Band DRACONIAN
Albumtitel A Rose for the Apokalypse
Label/Vertrieb Napalm Records / Edel
Homepage www.draconian.se/
Alternative URL www.myspace.com/draconianmusic
Verffentlichung 24.06.2011
Laufzeit 64:00 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Es ist sicherlich nicht immer fair eine Band mit einer anderen zu vergleichen, auch wenn wir Schreiberlinge das immer gerne machen, um unseren Lesern einen Anhaltspunkt zu geben. Bei Draconian drngt sich ein solcher Vergleich jedoch ganz einfach auf. Der Bandname, das Cover, der Sound: Alles weist auf Paradise Lost hin. Draconian verfgen neben dem - wie sollte es anders sein - an den jungen Nick Holmes (PL) erinnernden Anders Jacobsson ber eine Sngerin namens Lisa Johansson, die mit ihrer lieblichen Stimme einen angenehmen Kontrast zum rauen Gesang ihres Gegenber schafft. Natrlich ist auch diese Konstellation nicht wirklich innovativ, aber sie funktioniert in diesem Fall einfach hervorragend, da Lisa gar nicht erst versucht irgendwelches Soprangeheule a la Tarja anzustimmen. Was die Schweden von der Vielzahl der heutigen Gothic Metal Bands abhebt und sie damit eher in der Tradition der Vorreiter dieser Bewegung, wie beispielsweise PL oder Tiamat, erscheinen lsst, ist das Songwriting und die Gitarrenarbeit von Leadgitarrist Johan Ericson, der in Sachen hypnotisierender Melodien allenfalls vom Meister dieses Genres - ihr wisst wer jetzt kommt - Greg Macintosh (PL) bertrumpft wird. Man muss "A Rose for the Apokalypse" allerdings ein paar Durchlufe gnnen, um sich von seiner Klasse berzeugen zu lassen, da sich fast alle Tracks auf dem gleichen hohen Niveau bewegen und dadurch aber unmittelbar keine echten Highlights auszumachen sind. Schaut euch auf der Homepage einfach mal das Video zu "The Last Hour Ancient Sunlight" an oder kauft dieses Album und hrt euch das stimmungsvolle "Death Of Hours" an und ihr wisst danach, was ich meine.
   
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