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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ARCH ENEMY - Khaos Legions
Band ARCH ENEMY
Albumtitel Khaos Legions
Label/Vertrieb Century Media Records / EMI
Homepage www.archenemy.net/
Verffentlichung 27.05.2011
Laufzeit 54:48 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Keine Band ist mir in den letzten Jahren unter gekommen die so gekonnt Melodie, Hrte und filigranes Gitarrenspiel in sich vereint hat wie Arch Enemy. Die Schweden mit der deutschen Frontfrau Angela Gossow spielen Tour um Tour und verffentlichen seit Jahren nur starke Alben die sich trotz eindeutiger eben erwhnter Trademarks voneinander unterscheiden. Dabei erkennt der Hrer Arch Enemy auch auf dem brandneuen Werk "Khaos Legions" direkt heraus, wenn ein Lied irgendwo luft. Das hat schon einige Nachahmer hervor gerufen die natrlich auch eine blonde Frontfrau zu bieten haben, dem Original knnen sie aber keinesfalls das Wasser reichen. Arch Enemy haben mal wieder ein geniales Cover, eine Art unkitschiges Comicmotiv was die Band als "Khaos Legion" darstellen kann. Neben einigen flotten Nackenbrechern sind es aber auch die Midtempohits die live und auf CD super znden. "Bloodstained Cross" zum Beispiel beginnt derb, wird dann im Chorus eingngig, was viel zur Abwechslung der Songs beitrgt. "No Gods, No Monsters" ist dermaen eingngig das gefllt auf Heavy Metal Fans. Lediglich das raue Gekeife der Frontfrau Angela knnte (immer noch) einige Traditionalisten stren, die Gitarrenjnger freuen sich dann an drei kurzen Instrumentalen. Diese Zwischenstcke lockern die Scheibe wirklich gut auf. Fassen wir zusammen: Tolle Musiker, Songs mit Biss und Hitqualitt und ein satter Sound. Das ist Arch Enemy 2011!
   
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