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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SUPREME PAIN - Divine Incarnation
Band SUPREME PAIN
Albumtitel Divine Incarnation
Label/Vertrieb Massacre Records / Soulfood
Homepage www.myspace.com/supremepainofficial
Verffentlichung 27.05.2011
Laufzeit 47:35 Minuten
Autor Carsten Nienaber
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Aad Kloosterwaard, der Shouter von Sinister, meldet sich mit "Divine Incarnation" eindrucksvoll zurck. Die im Jahr 2006 von ihm gegrndeten Supreme Pain haben zwar wieder einmal die Besetzung gewechselt, aber nicht die Ausrichtung. Es gibt wieder voll auf die Fresse. Death Metal in alter Florida Manier, wenn auch gegenber den Vorgngern ein wenig weiter entwickelt. Vielleicht liegt es auch an der Produktion, dass die neue Scheibe etwas fetter klingt. Im Soundlodge Studio hat Jrg Uken einen wirklich guten Job gemacht. Die Drums von Ex-Sinister Paul Beltman peitschen das Album auf hchstem Niveau durch die gesamte Laufzeit. Die Gitarren sgen fleiig im Hintergrund, whrend Aad sich seinem Todesrcheln gekonnt hingibt. Auch wenn man hier selten vom Gas geht, bleibt es abwechslungsreich und immer wieder werden angenehme Thrash Parts im Album untergebracht. Den vier Jungs aus Holland gelingt, mit der Untersttzung einer Bassistin Alesa Sarel, ein herausragendes Death Metal Album.
   
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