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23. August 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CONSFEARACY - Consfearacy
Band CONSFEARACY
Albumtitel Consfearacy
Label/Vertrieb Massacre / Soulfood
Homepage www.facebook.com/consfearacyband
Verffentlichung 01.07.2011
Laufzeit 40:45 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Consfearacy ist zunchst mal ein wirklich geiler Bandname. Die Kombination der Wrter "conspiracy" (Verschwrung) und "fear" (Angst) ist wohlklingend und interessant. Das Cover erinnert ein wenig an Sanctuary`s "Refuge Denied" und ist auch musikalisch gar nicht so weit von diesem Klassiker entfernt: Technischer US-Power Metal at its best! Der Opener "Pain Infantry" begeistert durch ein Harmonysolo, das einem vor Verzckung die Nackenhaare zu Berge stehen lsst. In "World Domination" arbeiten Consfearacy sehr wirkungsvoll mit Sprachsamples und das orientalische Akustiksolo in "Dying To Kill" ist vom Feinsten. "Unbreakable" ist sehr thrashig und knnte mit seinem Refrain und Grundriff auch von Testament stammen. So knnte ich jetzt weiter machen und jedem der zehn Tracks mindestens einen besonderen Moment zuordnen. Wenn man wei, welche Musiker hinter all dem stecken, wundert man sich nicht mehr ganz so sehr ber die Klasse dieses Debtalbums. Ira Black (der Typ mit dem langen Bart und den noch lngeren Haaren) spielte u.a. bereits bei den Power Metal Legenden Vicious Rumors und Lizzy Borden. Aus seiner Zeit bei VR kennt er wohl auch Brian O'Connor, der fr die Kalifornier das strflich unterbewertete "Sadistic Symphony"-Album eingesungen hat. Die restlichen Bandmitglieder stammen interessanterweise aus Deutschland und zocken zu Zweidrittel bei The New Black. Consfearacy haben alles in allem das Format in die Fustapfen der krzlich verschiedenen Nevermore zu treten.
   
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