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22. Jul 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

J.D. OVERDRIVE - Blood, Whiskey And Other Drugs
Band J.D. OVERDRIVE
Albumtitel Blood, Whiskey And Other Drugs
Label/Vertrieb Metal Mind / Rebeat Music
Homepage www.jdoverdrive.pl/
Alternative URL www.myspace.com/jdoverdrive
Verffentlichung 14.06.2011
Laufzeit 45:41 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Das Cover mit dem sssen Cowgirl drauf, der Albumtitel, die Songtitel und das Bandfoto: Alles deutet darauf hin, dass es sich bei J.D. Overdrive um eine waschechte Redneckcombo aus den Sdstaaten der USA handelt. Doch weit gefehlt JDO stammen aus Polen und reihen sich nahtlos in die Heerschar gutklassiger, polnischer Metalbands ein. Susels Gesang klingt sehr nach Phil Anselmo und hat ab und an auch mal einen James Hetfield-artigen Zungenschlag zu bieten. Stempels Gitarrensound orientiert sich ebenfalls an Pantera und durch das Cowboyimage drngt sich auerdem der Vergleich zu Hell Yeah auf. Die Songs bewegen sich vorzugsweise im Midtempo und sind heavy wie Sau. Ein gutes Beispiel dafr ist das siebenmintige "Redemption" mit seinen ultraschweren Basslufen. Bei der Coverversion von "Purple Haze" und dem anschlieenden "Demonize" treten JDO allerdings den Gasfu nochmals richtig durch, um ihr Debt mit einer wirklich gelungenen Akustikballade abzuschlieen. Der Sound ist druckvoll und transparent und das ssse Cowgirl vom Cover ist im Booklet noch in verschiedenen Posen zu bewundern - Metallerherz, was willst du mehr.
   
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