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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

STRAIGHT LINE STITCH - The Fight Of Our Lives
Band STRAIGHT LINE STITCH
Albumtitel The Fight Of Our Lives
Label/Vertrieb Spinefarm Records / Universal
Homepage www.myspace.com/straightlinestitch
Verffentlichung May 27, 2011
Laufzeit 42:12 Minuten
Autor Christoph Fllenbach
Bewertung 7 von 15 Punkten
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STRAIGHT LINE STITCH rhmen sich damit, immer auf ihrem eingeschlagenen Weg geblieben zu sein, nie aktuellen Trends verfallen zu sein. Das drfte dann auch der Grund sein, warum sie sich wie frisch aus den frhen 2000ern ins Hier und Jetzt gebeamt anhren. Simple, ratternde Riffs, produktionstechnisch ordentlich aufpoliert. Dazu ein wuchtig klingendes Schlagzeug und schon steht die Sache. Irgendwo hrt sich das ganze an wie eine Mischung aus POWERMAN5000 & DISTRUBED. Mit dem Unterschied jedoch, dass hier eine Frau am Gesang ist. Alexis gibt sich redlich Mhe, kann aber nicht berzeugen. Die geshouteten Passagen hren sich etwas zu geqult und langgezogen an, als das durch sie eine brachiale Stimmung aufkommen wrde. Die klaren Passagen dagegen klingen sehr nasal und passen von den Tonlagen hufig nicht ins Bild des Songs. Textlich wird von Liebe bis Hass alles behandelt, was in ziemlich genau dieser Art und Weise schon mal behandelt wurde. Hufig wird versucht die eintnige Stimmung des Albums durch arg poppige Songs wie "Never Surrender" aufzulockern, was zwar gelingt. Dafr klingen die Stcke aber oft dermaen nach Seifenkiste, dass man doch sehr zum skippen neigt.
Was bleibt ist eine Band, die zwar keine wirklich schlechte Musik macht, aber so ntig ist wie ein fnftes Rad am Wagen. Wer gerne musikalisch die Jahre nach der Jahrtausendwende noch einmal durchleben will, der mag zugreifen, raten tue ich im jedoch eher zu den Originalen der Zeit.
   
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