Navigation
                
19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GALSKAP - Kleriker Des Wahnsinns
Band GALSKAP
Albumtitel Kleriker Des Wahnsinns
Label/Vertrieb Eigenproduktion / Silenced Soul Records
Homepage www.galskap.de/
Alternative URL www.myspace.com/galskap
Verffentlichung 31.12.2010
Laufzeit 55:54 Minuten
Autor Carsten Nienaber
Bewertung 4 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Im Jahr 2003, als reines Black Metal Projekt gegrndet, wollte sich die Band mit ihrem zweiten Longplayer weiterentwickeln. Ob das gelungen ist, kann ich nicht sagen, weil ich die frhen Werke der Band nicht kenne. Das neue Album, mit fast kompletten Line-Up, ist allerdings nicht besonders gelungen. Was Snger Grimmschlag mit seiner neuen Mannschaft hier prsentiert, ist nicht mal Hausmannskost. Die Platte bedient viele Klischees, aber besitzt keine Bandbreite. Die Abwechslung besteht aus langweilig bis nervig. Das gesamte Material klingt nachgemacht und aufgesetzt. Sicherlich musikalisch nicht schlecht und die Texte in drei Sprachen zu verarbeiten, ist auch interessant. Das Artwork ist professionell und die Songtitel ein Hingucker. Aber da liegt das Problem, es wirkt wie eine Fassade mit wenig dahinter. Eine Mischung aus Eisregen und Tiamat, nur viel schwcher. Es tut mir leid, ich schreibe bei kleinen Bands mit guten Ideen, ungern schlechte Kritiken. Aber die Scheibe ist nicht ausgereift und nicht mehr als ein gutes Grundgerst fr Kommendes. Da ich aber nicht das Ma der Dinge bin, hrt einfach mal online selber rein. Zur Zeit gibt es die CD bei der Band, oder als Download bei Amazon. Ab dem 06.06 kommt sie dann auch in die Lden.
   
<< vorheriges Review
DETONATION - Reprisal
nchstes Review >>
EYESHUTTIGHT - Fairground Zero


Zufällige Reviews