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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FAIRYTALE - Anywhere From Here
Band FAIRYTALE
Albumtitel Anywhere From Here
Label/Vertrieb Fastball / Sony Music
Homepage /www.fairytale-online.eu
Verffentlichung 2011
Laufzeit 57:05 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Als nett aufgemacht Eigenproduktion mit vielen Computerlandschaften und echten Hintergrnden reichlich im im Booklet bebildert, erschien die CD "Anywhere From Here" der deutschen Band Fairytale aus Bonn schon 2010. Die Besetzung der Band ist bis auf zwei Positionen komplett neu und die CD ist quasi ein professioneller Neuanfang nach Livescheiben und Sampler Beitrgen. Nun hat das Label Fastball das Teil noch einmal heraus gebracht. Ich denke mal da hat man alles bernommen und insgesamt merkt man dem Teil den Eigenproduktionscharakter noch an. Das liegt besonders am relativ dnnen Schlagzeugsound, allgemein ist der Sound nur durchschnittlich. Frontfrau Ramona Jakobs hat eine krftige Stimme, ab und an gibt es eine Art Hard Rock Sound der Siebziger Jahre die durch das Keyboard hervor gerufen werden. Bis auf "Falling" und "Pilgrim" haben alle Songs berlnge und sind zwischen 6 und 13 Minuten lang, teilweise in Untersongs aufgeteilt. Einiges wirkt noch holprig doch die Mischung aus Hard Rock und Gothic Rock hat etwas. Nur muss die Band noch an den bergngen und dem Schreiben flssiger Songs arbeiten. Das Savage Coverstck, die Ballade "Child In The Mirror" schliet die Scheibe dann in zweifacher Ausfhrung ab, akustisch und elektrisch.
Fairytale haben eine solide Leistung im Mittelfeld erbracht, die angefhrten Schwachpunkte sind aber nicht unberwindbar und die Band sollte es schaffen diese auszumerzen!
   
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